Täglich 20 Minuten, die zählen: Vom Underdog zum LinkedIn-Star in deiner Branche

Täglich 20 Minuten, die zählen: Vom Underdog zum LinkedIn-Star in deiner Branche

„Meine Zielgruppe ist auf LinkedIn bestimmt nicht aktiv.“

Diesen Spruch höre ich leider viel zu oft – vor allem, wenn es um diese Berufe geht:

  • Gesundheit
  • Pflege
  • Künstler
  • Energiearbeit
  • Wellness
  • Fitness
  • Handwerk

Aber halt! Bevor du jetzt denkst, dass LinkedIn nur für ’steife Anzugträger‘ und ‚langweilige Bürohengste‘ geeignet ist, lass uns mal einen Blick auf die Realität werfen.

LinkedIn ist wie ein riesiger Online-Netzwerk-Cocktail, bei dem du mehr als nur Gin Tonic und Smalltalk findest. Hier tummeln sich Kreative, Querdenker, und ja, auch Heiler und Handwerkskünstler!

Gestern habe ich einen Artikel darüber geschrieben: Warum du LinkedIn brauchst – auch wenn du Solopreneur bist und keinen Job suchst. Und jetzt stell dir vor, LinkedIn ist deine tägliche Networking-Party, zu der du nicht mal dein Sofa verlassen musst.

20 Minuten am Tag, und du bist mittendrin statt nur dabei.

Glaubst du nicht? Dann schnall dich an, denn ich zeige dir jetzt, wie du mit nur wenigen Minuten am Tag dein Netzwerk erweiterst, neue Kunden anziehst und dabei sogar Spaß hast!

Willkommen in der Welt des LinkedIn-Networkings, wo Mythen geknackt und Networking-Strategien neu geschrieben werden. Denn glaub mir, auch deine Zielgruppe ist auf LinkedIn – man muss nur wissen, wie man sie findet!

Engagement mit Strategie – Mehr als nur ein Like hier und da

Jetzt wird’s persönlich. Zielgerichtetes Engagement auf LinkedIn ist wie der geheime Zutat in Omas Apfelkuchen: Ohne geht’s einfach nicht! Es reicht nicht aus, wild durch die Timeline zu scrollen und hier und da ein Like zu verteilen. Wir sprechen hier von einer Art Networking-Ninja-Technik, die dich von der Masse abhebt.

Stell dir vor, du bist auf einer Netzwerkparty mit 10 000 Menschen. Du würdest doch nicht wahllos jedem Gast einen Flyer in die Hand drücken, oder? Genau das Gleiche gilt für LinkedIn.

Hier geht es darum, gezielt mit Beiträgen und Personen zu interagieren, die wirklich relevant für dein Business sind. Nehmen wir zum Beispiel Lisa, die als Personal Trainerin arbeitet. Sie nutzt ihre 20 Minuten auf LinkedIn nicht, um wahllos jeden Beitrag zu liken, sondern sucht gezielt nach Posts von Personen aus der Wellness- und Fitnessbranche. Sie weiß, ihre Zielgruppe ist sehr aktiv auf LinkedIn. Jetzt kommentiert sie, stellt Fragen, bietet wertvolle Einsichten – und das alles mit einer persönlichen Note.

Oder denk an Markus, den kreativen Kopf hinter einer kleinen Design-Agentur. Er sucht sich gezielt Diskussionen über Grafikdesign und Branding aus und bringt sein Fachwissen ein. Er ist nicht nur ein weiterer Kommentator – er wird zum Teil der Konversation und schafft echten Mehrwert.

Siehst du, wo ich hinaus will?

Engagement mit Strategie und Ziel auf LinkedIn bedeutet, strukturiert und authentisch zu sein.

Was ist eine gute LinkedIn-Strategie? Ganz klar: Es geht nicht darum, überall ein bisschen Staub aufzuwirbeln, sondern dort zu glänzen, wo es zählt. Und ja, das ist absolut machbar in deinen täglichen 20 Minuten – vorausgesetzt, du weißt, wie du sie effektiv einsetzt. So wirst du nicht nur sichtbar, sondern auch unvergesslich – und genau das bringt dich deinen Traumkunden einen großen Schritt näher.

Ein starkes Profil

Jetzt kommen wir zum Dreh- und Angelpunkt deiner LinkedIn-Strategie: dem Aufbau eines starken Profils. Vergiss mal kurz das graue Nadelstreifenkostüm und die steifen Porträtfotos – dein LinkedIn-Profil sollte so lebendig und einzigartig sein wie dein Business.

Stell dir vor, dein Profil ist wie das Schaufenster deines Geschäfts. Es soll nicht nur deine Kompetenz und Erfahrung widerspiegeln, sondern auch deine Persönlichkeit.

Nehmen wir mal Julia, die als Ernährungsberaterin für Karrierefrauen arbeitet.

Ihr Profilbild? Strahlend und einladend.

Ihre Überschrift? Nicht einfach „Ernährungsberaterin“, sondern „deine Expertin für nachhaltige Ernährungsumstellung und gesunden Lifestyle“.

Und in ihrem Profil erzählt sie nicht nur von ihren Qualifikationen, sondern auch von ihrer persönlichen Reise zur gesunden Ernährung, was sie authentisch und greifbar macht.

Oder denk an Tom, den Schreinermeister. Sein Profil ist gespickt mit Fotos seiner neuesten Möbelstücke, Kundenbewertungen und kleinen Geschichten aus der Werkstatt. So schafft er es, nicht nur seine handwerkliche Fähigkeit zu zeigen, sondern auch eine Verbindung zu seinen Besuchern aufzubauen.

Siehst du, worauf ich hinaus will?

Ein starkes Profil auf LinkedIn bedeutet, deine Geschichte zu erzählen, deine Leidenschaft zu zeigen und dich von der Masse abzuheben. Und ja, das ist auch in traditionelleren oder kreativen Berufen möglich. Es ist deine Bühne, um zu zeigen, wer du bist und warum Kunden gerade mit dir zusammenarbeiten sollten. Dein Profil ist der erste Eindruck – und wir wissen beide, wie sehr der zählt!

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Networking ist der Glitzerstaub

Kontinuierliches Networking auf LinkedIn – klingt wie ein Marathon in einer Welt, die auf Sprints setzt, oder? Aber ich verspreche dir, es ist das Geheimrezept für langfristigen Erfolg. Und nein, du musst dafür nicht zum Social-Media-Junkie werden.

Ich mag gerne das Bild von

Networking ist wie das Gießen deines Lieblingsblumenbeets

Ulli – die StorySellerin

Ein bisschen Pflege, Wasser, Dünger und Zuwendung jeden Tag, und schon blüht es prächtig auf. Es geht darum, regelmäßige, aber bedeutungsvolle Interaktionen zu haben. Ein kurzer Kommentar hier, eine interessante Frage dort – und schon bist du im Spiel.

Nehmen wir Sandra, die Fotografin. Sie verbringt ihre 20 Minuten auf LinkedIn nicht damit, durch ihren Feed zu scrollen, sondern sucht gezielt nach Beiträgen, die sie wirklich interessieren. Sie hinterlässt hilfreiche Tipps bei Posts über Fotografie und vernetzt sich mit anderen Kreativen. Und das Beste? Sie macht es regelmäßig. So bleibt sie nicht nur in den Köpfen ihrer Kontakte, sondern baut auch echte Beziehungen auf.

Oder denk an Alexandra, die Coach für Persönlichkeitsentwicklung. Sie nutzt LinkedIn, um in Gruppen und Diskussionen ihr Wissen zu teilen. Sie ist keine laute Marktschreierin, sondern jemand, der wertvolle Einblicke bietet und sich als vertrauenswürdige Beraterin positioniert.

Siehst du das Muster? Kontinuierliches Networking bedeutet, konsequent zu sein, echte Verbindungen aufzubauen und in den Dialog zu treten. Es ist kein Hexenwerk, sondern echte Handwerkskunst.

Und das Beste daran? Es zahlt sich aus – in Form von langfristigen Beziehungen, Empfehlungen und letztlich neuen Kunden.

Also, ran an die Tasten und lass dein Netzwerk erblühen!

Das bedeutet jetzt konkret

So, wir haben jetzt die Welt des LinkedIn-Marketings durchquert – von zielgerichtetem Engagement über den Aufbau eines starken Profils bis hin zum kontinuierlichen Networking.

Was haben wir gelernt? Dass LinkedIn kein exklusiver Club für bestimmte Berufsgruppen ist, sondern ein vielseitiger Marktplatz voller Möglichkeiten – auch für dich.

Egal, ob du als Gesundheitscoach, Künstlerin, Landwirt oder Handwerker unterwegs bist, die Plattform bietet dir eine Bühne, um deine Einzigartigkeit und Expertise zu präsentieren.

Warum ist das so großartig?

Du brauchst dafür keine endlosen Stunden zu investieren. Mit nur 20 Minuten am Tag und der richtigen Strategie kannst du ein Netzwerk aufbauen, das nicht nur groß, sondern auch wertvoll ist.

Also, lass die Ausreden beiseite, leg die Ärmel hoch und tauche ein in die Welt von LinkedIn. Zeig der Welt, wer du bist und was du zu bieten hast. Denn am Ende des Tages ist es die Authentizität und Leidenschaft, die zählt – und genau das macht dich und dein Angebot unwiderstehlich.

LinkedIn ist kein Mythos, sondern eine Realität – deine Realität.

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Warum du auf Social Media niemals verkaufen solltest!

Warum du auf Social Media niemals verkaufen solltest!

Viele Coaches, Trainer, Experten und Berater denken, Social Media ist der Schlüssel zum Verkaufserfolg – gehörst du auch dazu?

Ok – Zeit für einen Reality-Check! Wir klären heute, ob Verkaufen auf Social Media der richtige Weg für Solopreneuere ist.

Lass die Illusionen hinter dir und entdecke, was wirklich zieht: Warum Instagram & Co. oft nur heiße Luft sind, welche Strategien dich in die Sackgasse führen und warum ein Newsletter das unscheinbare Goldstück beim Verkaufen sein könnte.

Mythos oder Wahrheit:

„Social Media ist eine Goldgrube“!

Social Media: Verkaufsfalle oder Chance?

Ich war an einem Punkt, wo die Vorstellung, in Social Media zu investieren, wie eine Goldgrube schien. Ein wenig Werbung schalten hier, ein bisschen Influencing dort. Doch die Realität sah anders aus. Und ich wette, es gibt viele Solopreneure, die genau dasselbe erlebt haben. Jetzt fragst du dich vielleicht: Ist Social Media ein Fluch oder ein Segen?

Ganz ehrlich: Beides, wenn man genau hinschaut.

Das Dilemma der Reziprozität

Du postest, du likest, du teilst.

Und was bekommst du zurück? Einen Herz-Emoji ❤️und ein paar flüchtige Klicks 👍!

Die meisten von uns haben schon den bitteren Geschmack der Einseitigkeit auf Social Media erlebt. Reziprozität, das wertvolle Geben-und-Nehmen im Geschäft, ist auf Social Media oft nur eine Illusion. Du gibst mehr, als du zurückbekommst, und du fragst dich, warum die magische Formel nicht aufgeht. Scheinbar klappt es bei allen anderen, nur nicht bei dir ….

Und genau hier beginnt die Krux der Sache:

Warum fehlt Reziprozität?

Wenn wir mal ehrlich sind: Social Media Plattformen sind wie ein überfüllter Bazar in Marrakech, wo jeder Händler laut um die Aufmerksamkeit der Besucher buhlt. Die rauchige Luft ist erfüllt von tausend Stimmen, bunten Farben und exotischen Gerüchen, die alle gleichzeitig auf dich einprasseln. In diesem Gewirr ist es leicht, die Orientierung zu verlieren.

In diesem virtuellen Getümmel will jeder seine Waren loswerden, sein Angebot an den Mann oder die Frau bringen. Die Chancen, dass jemand stehen bleibt und wirklich zuhört, sind gering.

Jeder ist beschäftigt mit seinem eigenen Erlebnis, und in diesem Trubel geht die persönliche Verbindung, die Basis jeder Reziprozität, oft verloren.

Was versteht man auf Social Media unter Reziprozität?

In der Offline-Welt versteht man unter Reziprozität eine Art ungeschriebenes Gesetz des Gebens und Nehmens. Du hilfst mir, ich helfe dir.

Auf Social Media wird dieser Begriff oft idealisiert, aber er spielt sich ein wenig anders ab. Hier bedeutet Reziprozität, dass wenn du wertvollen Content teilst, deine Follower im Idealfall nicht nur mit einem Like oder Share antworten, sondern auch loyale Kunden werden. Sie kaufen deine Produkte oder Dienstleistungen und empfehlen dich weiter.

Ein ideales Szenario, oder? Leider ist die Realität oft anders. Aber genau dieses Verständnis von Reziprozität streben wir an, wenn wir unsere Zeit und Ressourcen in Social Media investieren.

Was „erst Geben, dann Nehmen“ konkret bedeutet, habe ich auch hier noch mal beschrieben:

Bild von Briefen und dem Titel: 10 Wege, wie du eine wertvolle E-Mail-Liste aufbaust, ohne dabei aufdringlich oder nervig zu sein

Reziprozität – die Kunst des Gebens und Nehmens

oder: So baust du deine Email-Liste auf!

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Beliebt aber ineffektiv

Lass dich nicht täuschen – manchmal sieht es aus, als ob du viele Interaktionen hast. Likes fließen, Herzen blitzen auf, aber der Warenkorb bleibt leer.

Es ist, als ob du eine Präsentation vor applaudierenden Zuschauern hältst, aber niemand kommt danach, um Fragen zu stellen und dein Produkt zu kaufen. Das Applaus ist toll, aber er füllt nicht die Kasse.

Warum es nicht funktioniert

👉 Vertrauen fehlt

Wir leben in einer Welt, in der das Misstrauen schneller wächst als Vertrauen.

Auf Social Media ist es besonders ausgeprägt: Wie kannst du von jemandem kaufen, den du noch nie getroffen hast und der nur ein paar Fotos und Status-Updates vorzuweisen hat?

Vertrauen ist das Fundament jeder Geschäftsbeziehung. Fehlt es, bleibt der Einkaufswagen leer, egal wie großartig das Angebot ist.

👉 Reziprozität – erst Geben, dann Nehmen

Viele Solopreneure verwechseln Social Media mit einem Schaufenster. Sie stellen ihre Produkte aus und warten. Doch so funktioniert Reziprozität nicht. Du musst zuerst geben, bevor du nehmen kannst. Und damit meine ich nicht das Teilen eines flachen Inspirationszitats. Wertvoller Content, echte Hilfe und sinnvolle Interaktion sind der Schlüssel.

👉 Falsche Voraussetzung – Social Media heißt SOZIAL

Dies ist vielleicht die härteste Pille zum Schlucken. Social Media wurde nicht als Verkaufsplattform entwickelt. Es ist ein Ort für soziale Interaktion, ein digitales Wohnzimmer sozusagen. Wer hier mit der Tür ins Haus fällt und direkt versucht, seine Produkte zu pitchen, wird schnell merken, dass die Community das nicht gut findet. Du musst zuerst einen authentischen Kontakt herstellen, bevor du auch nur daran denkst, ins Geschäftliche überzugehen.

Illusion der Produktivität: Social Media bremst dich!

Der endlose Zyklus der Social Media-Arbeit

Du postest, likest, kommentierst und wartest auf das große Verkaufswunder., von dem immer alle schwärmen. Aber je mehr du investierst, desto mehr merkst du, dass Social Media eine Zeitschleife ist. Du steckst fest im Hamsterrad von Content-Erstellung, Engagement und Analyse, das nirgendwohin führt.

Der Irrtum von ‚Always-On‘

Glaubst du, du musst immer präsent sein, um erfolgreich zu sein? Falsch. Der ‚Always-On‘ Modus führt nur zu Erschöpfung, Depression und Burnout.

Echte Produktivität heißt, kluge Entscheidungen darüber zu treffen, wann, wo und wie du deine Zeit investierst. Alles andere ist Hobby und Wischi-Waschi!

Täuschende Metriken

Analysieren ist wichtig, klar. Aber: Likes, Shares und Follower zahlen keine Rechnung! Nur echte Kunden sind das, was zählt! Und das sind konkrete Verkäufe und langfristige Kundenbeziehungen!

Viele Solopreneure denken, dass hohe Engagement-Raten gleichbedeutend mit Geschäftserfolg sind. Das ist eine gefährliche Annahme. Von Followern kannst du keine Miete zahlen oder Urlaub buchen.

Der wahre Preis der ‚kostenlosen‘ Plattformen

Kostenlos ist nicht immer gratis. Deine Zeit ist Geld. Überleg mal, wie viele Stunden du pro Woche für Social Media aufwendest und rechne das in Euro um. Du wirst überrascht sein, wie teuer ‚kostenlos‘ sein kann. Wem hilft es also, dass du viel Zeit auf Social Media verbringst? Genau – der Plattform selbst und der Werbung!

Der Punkt ist klar: Lass dich nicht von der Illusion der Produktivität durch Social Media täuschen. Es gibt bessere Wege, deinen Business voranzutreiben und deine Zeit sinnvoll zu nutzen.

Apropos Werbung …

Falsches Gold: Warum Social Media Leads oft mehr Schein als Sein sind

Die trügerische Glanzwelt der Social Ads

Es ist einfach, sich von den Versprechen der Social Media Werbung blenden zu lassen: schnelle Leads, geringe Kosten. Aber was du oft bekommst, sind Leads von niedriger Qualität, die sich nur manchmal in zahlende Kunden verwandeln. Denk jetzt an ROI und Conversionrate.

Social Media = Oberflächlichkeit

Die Interaktionen auf Social Media sind oft flüchtig und oberflächlich. Leute liken und teilen, ohne viel darüber nachzudenken. Ein Like ist nicht gleich ein Kauf. Ein Share ist nicht gleich eine Empfehlung.

Gekaufte Aufmerksamkeit vs. echte Beziehungen

Du kannst Aufmerksamkeit kaufen, aber keine Beziehungen. Echte Beziehungen basieren auf Vertrauen und gemeinsamen Werten, nicht auf einem schnellen Swipe oder Klick.

Das Wunschdenken der Conversion Rates

Die harten Fakten zeigen oft ein anderes Bild: Die Conversion Rates von Social Media sind oft niedriger als bei anderen Marketingkanälen. Also, denke nochmal darüber nach, bevor du all dein Marketingbudget in Social Media Ads steckst.

Vertrau nicht blind den glänzenden Versprechen der Social Media Welt. Oft ist es falsches Gold, das mehr Schein als Sein hat. Besser ist es, auf Marketingstrategien zu setzen, die nachhaltige und qualitativ hochwertige Leads generieren.

Ist „ByeBye Social Media“ die Lösung?

  • Bedeutet das, dass du auf Ads komplett verzichten sollst?
  • Heißt das, dass bezahlte Werbung auf Social Media nutzlos ist?
  • Solltest du Social Media komplett in den Wind schießen?

Oh nein – das ist definitiv nicht der Fall.

Ich selbst bin ein großer Fan von Social Media und baue dort viel Vertrauen auf.

Aber ich bin der Meinung, Social Media ist ein Weg über den du niemals direkt verkaufen sollst. Es gibt eine andere Lösung, nämlich:

Der bessere Weg: Newsletter

Mal ehrlich: Wir alle haben uns schon einmal von den Versprechungen von Social Media verführen lassen. Aber statt einer Goldgrube finden wir oft nur Sand.

Wenn Social Media der überfüllte Bazar ist, dann ist der Newsletter dein persönliches Kaffeehaus. Ein Ort, wo sich die Leute Zeit nehmen, wo du in Ruhe reden und tatsächlich gehört werden kannst.

Aber wie machst du aus einem Newsletter mehr als nur eine weitere E-Mail im Posteingang deiner Zielgruppe?

Vertrauen & Persönlichkeit

Ein Newsletter ist persönlich. Er landet direkt im Posteingang und hat nicht mit dem Rauschen der sozialen Medien zu kämpfen. Nutze das! Erzähle deine Geschichten, teile deine Erfahrungen und zeige deine Persönlichkeit.

Menschen kaufen von Menschen, die sie kennen, mögen und denen sie vertrauen. Ein Newsletter gibt dir die Bühne, genau das zu tun. Geschichten sind übrigens das, was Menschen am einfachsten dazu bringt, Vertrauen zu dir aufzubauen. Lies auch hier weiter über Geschichten, die für dich verkaufen.

Mehrwert schaffen

Versuch nicht, ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller!

Albert Einstein

Das gilt auch für Newsletter. Bevor du an deinen Verkauf denkst, musst du Mehrwert schaffen. Wie kannst du das Leben deiner Abonnenten besser machen?

Das kann eine exklusive Information sein, ein spezielles Angebot oder einfach nur ein Rat, der zur richtigen Zeit kommt. Schaffst du Mehrwert, wirst du unersetzlich.

Dein Angebot als Lösung

Am Ende des Tages geht es darum, dein Angebot als die Lösung für ein spezifisches Problem deiner Zielgruppe darzustellen – und das wiederum erfordert Zielgruppenverständnis.

Nachdem du Vertrauen aufgebaut und Mehrwert geschaffen hast, ist es an der Zeit, dein Angebot ins Spiel zu bringen. Aber nicht als der nervige Verkäufer von nebenan!

Im Newsletter hast du die Gelegenheit, dein Angebot nicht als bloße Ware, sondern als Schlüssel zur Lösung eines drängenden Problems zu präsentieren.

Noch mehr dazu erfährst du in meinen 10 Tipps, wie du erfolgreiche Newsletter schreibst, die auch gelesen werden.

Bild mit Dschungel und Hängebrücke als Metapher für Newsletter erstellen

10 Tipps für erfolgreiche Newsletter

die auch wirklich geöffnet und gelesen werden.

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Fazit

Sichtbarkeit und Reichweite auf Social Media heißt, eine Community aufzubauen, die auf Vertrauen und gegenseitigem Nutzen basiert. Konzentriere dich auf den Wert, den du bietest, statt nur auf den Verkauf. Pitchen und Verkaufen auf Social Media ist kurzfristiges Denken. Langfristiger Erfolg braucht mehr als 10 Facebook-Beiträge.

Stattdessen: Stelle hochwertige, relevante Inhalte bereit, die deinem Publikum helfen. Durch das Teilen von nützlichen Informationen und echter Interaktion kannst du langfristige Beziehungen aufbauen. Diese Beziehungen werden sich letztendlich in Umsatz umwandeln, ohne dass du dich als „Verkäufer:in“ anbiedern musst.

So schaffst du eine authentische Marke und ziehst mehr passende Wunschkunden an. Es geht nicht darum, die beste Informationsquelle für „Everybodys Darling“ zu werden, sondern die spezialisierte Nr 1 für Kunden, die dich und deine Arbeit wertschätzen, ohne um den Preis zu feilschen.

FAQs

Warum ist Social Media nicht der beste Ort für Verkauf?

Social Media ist ein Ort für soziale Interaktion als für Verkäufe. Der Fokus liegt auf Kommunikation und Austausch, weniger auf Geschäften.

Was meinst du mit „Reziprozität“?

In der Offline-Welt bedeutet Reziprozität ein Geben und Nehmen zwischen zwei Parteien. Online wird oft erwartet, dass wertvoller Content schnell zu loyalen Kunden führt, was selten der Fall ist.

Wie kann man Reziprozität auf Social Media fördern?

Indem man langfristig denkt, wertvollen Content teilt und echte, sinnvolle Interaktionen fördert. Nur dann kann ein loyales Kundenverhältnis entstehen.

Warum sind Metriken wie Likes und Shares täuschend?

Diese Metriken sind keine direkten Indikatoren für Verkäufe oder Kundenloyalität. Sie können das Interesse messen, aber nicht unbedingt den Umsatz steigern.

Was ist der Vorteil eines Newsletters gegenüber Social Media?

Ein Newsletter ermöglicht eine tiefere, persönlichere Verbindung mit deinem Publikum. Er landet direkt im Posteingang und wird in einer ruhigeren Umgebung gelesen.

Sind Social Media Ads völlig nutzlos?

Nein, sie können nützlich sein, aber sie sollten nicht deine einzige Strategie sein. Die Qualität der Leads ist oft niedriger als durch organisches Wachstum.

Was sind die versteckten Kosten von Social Media?

Neben der investierten Zeit können die „kostenlosen“ Plattformen tatsächlich teuer sein, wenn sie keine echten Ergebnisse liefern.

Wann immer du bereit bist, gibt es 2 Möglichkeiten, wie ich dir helfen kann: 

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‚Problem-Lösung‘ Content erstellen – Dein Leitfaden für Inhalte, die konvertieren

‚Problem-Lösung‘ Content erstellen – Dein Leitfaden für Inhalte, die konvertieren

Du bist Unternehmer:in und willst mehr Leads gewinnen, aber du weißt nicht, wie du es angehen sollst? Die Antwort liegt im „Problem-Lösung“ Content erstellen.

Das ist der Geheimcode, um Vertrauen aufzubauen und dich als Expertin in deinem Bereich zu etablieren. In diesem Artikel sprechen wir darüber, wie du mit gezielten Fragen und Antworten die Schmerzpunkte deiner Kunden entdecken und sie in attraktive Inhalte verwandeln kannst.

TL;DR – hier ist die 30-Sekunden-Zusammenfassung für Schnell-Leser:

  • „Problem-Lösung“ Content: Geht über das Beantworten von Fragen hinaus; bietet klare, umsetzbare Lösungen.
  • Kundenzufriedenheit: Baut Vertrauen auf, demonstriert Expertise und generiert Leads.
  • Anleitung: Identifiziere echte Probleme, liefere begeisternde Antworten und kreiere treffsichere Inhaltsideen.
  • Strategie und Überlegung: Kenne deine Zielgruppe, biete echten Wert, kombiniere mit LinkedIn-Beiträgen, Newslettern, Blogs.
  • Alternative Ansätze: Nutze StorySelling, Fallstudien, interaktive Inhalte.
  • Erfolgsmessung: Überwache Engagement, Konversionen, Vertrauen, generierte Leads.
  • Fazit: „Problem-Lösung“ Content ist ein kraftvolles Werkzeug für Unternehmer, um authentisch Wert zu schaffen, Vertrauen aufzubauen und Geschäftswachstum zu fördern.

Was ist „Problem-Lösung“ Content?

„Problem-Lösung“ Content geht weit über das reine Beantworten von Fragen hinaus. Als Unternehmer oder Content-Ersteller stand ich oft vor der Aufgabe, die tiefen Bedürfnisse und Herausforderungen meiner Zielgruppe zu erkennen. Dabei geht es nicht nur darum, Oberflächenprobleme zu behandeln, sondern die Wurzel des Problems zu finden und zu lösen. Beim Schreiben von „Problem-Lösung“ Content nehme ich mir wirklich viel Zeit, um die wirklichen Schwierigkeiten meiner Leser zu verstehen. Im nächsten Schritt biete ihnen klare, umsetzbare Lösungen für Heruasforderungen, die sie abends nicht einschlafen lassen.

Aber lass uns mal im Detail rangehen:

„Problem-Lösung“ Content erstellen – der Code für Kundenzufriedenheit

Vertrauen aufbauen: Indem ich die Probleme meiner Kunden wirklich verstehe und Lösungen anbiete, die funktionieren, baue ich eine Beziehung mit viel Vertrauens auf. Interessenten merken dadurch sofort, dass ich ihre Herausforderungen ernst nehme und dass ich die Erfahrung habe, um ihnen zu helfen.

Expertise demonstrieren: Durch die Bereitstellung fundierter, durchdachter Lösungen zeige ich meine Fachkenntnisse und stelle mich als Experten in meinem Bereich dar. Mein Publikum sieht, dass ich mehr als nur Theorien anbiete – ich gebe ihnen Werkzeuge, die sie in der Praxis sofort anwenden und direkt Ergebnisse sehen.

Leads generieren: Guter „Problem-Lösung“ Content zieht Menschen an, die ernsthaft daran interessiert sind, ihre Probleme zu lösen. Diese Art von Lesern sind eher bereit, sich weiter mit meinem Angebot zu beschäftigen, da sie den Wert sehen, den ich biete.

Die richtige Strategie für „Problem-Lösung“ Content erfordert eine tiefe Kenntnis der Kundenbedürfnisse und eine echte Bereitschaft, Wert zu schaffen. Es geht nicht nur darum, Inhalte zu erstellen, die gut klingen, sondern darum, echte, messbare Ergebnisse für meine Leser zu erzielen. In meinem Business hat sich dieser Ansatz als unglaublich effektiv erwiesen, und ich ermutige jeden, der sich ernsthaft mit Content Marketing beschäftigt, ihn zu erkunden und anzuwenden.

Die kompakte Anleitung für „Problem-Lösung“ Content, der rockt

Die Erstellung von „Problem-Lösung“ Content ist keine Hexerei. Mit einer klaren Strategie und einem tiefen Verständnis für deine Zielgruppe schaffst du Inhalte, die wirklich resonieren. Hier ist mein Ansatz, der sich in meiner Arbeit bewährt hat:

Die Kunst, die richtigen Fragen zu stellen

Der erste Schritt besteht darin, das wahre Problem zu identifizieren, das deine Zielgruppe hat. Es geht nicht um das, was du denkst, dass sie brauchen, sondern um das, was sie wirklich brauchen. Hier sind 7 Fragen, die ich immer wieder stelle:

  1. Was ist deine größte geschäftliche Herausforderung?
  2. Was ist dein Businessziel?
  3. Was sind Hindernisse, die dich daran hindern, dieses Ziel zu erreichen?
  4. Was hast du bisher schon versucht? Hat es funktioniert? Warum bzw. warum nicht?
  5. Was ist die schlimmste Erfahrung, die du hattest, als du versucht hast, dein Business zu skalieren?
  6. Was sind die Hauptprobleme, auf die du stößt, wenn du versuchst, (Ziel zu erreichen)?
  7. Was sind die üblichen Hindernisse, auf die Leute in deiner Branche stoßen, wenn sie versuchen, (Ziel zu erreichen)?

Aus diesen vielen Antworten erstellst du nun eine Liste mit Schmerzpunkten.

Verwandle sie als nächstes in „Problem-Lösung“-Content.

Ab jetzt fällt es dir ultra leicht, guten Content zu erstellen

Ulli Lang

Antworten liefern, die begeistern

Wenn du die Frage kennst, musst du eine Antwort liefern, die funktioniert. Hier sind meine Vorgehensweisen:

Eigene Erfahrungen nutzen: Teile, was bei dir funktioniert hat und warum.

Fachwissen einsetzen: Nutze deine Kenntnisse, um eine Lösung zu schaffen, die auf soliden Prinzipien basiert.

Praktische Ratschläge geben: Biete Schritt-für-Schritt-Anleitungen, die leicht umzusetzen sind.

Inhaltsideen kreieren, die ins Schwarze treffen

Die Inhaltsidee ist die kreative Umsetzung der Antwort. Hier ist, wie ich das mache:

Nutzung von Geschichten: Verpacke die Lösung in eine fesselnde Geschichte, die sich leicht merken lässt.

Einzigartige Formate wählen: Ob Blogpost, Video oder Infografik, wähle das Format, das am besten zur Lösung passt.

Handlungsaufforderungen einbauen: Leite deine Leser an, was sie als nächstes tun sollen.

Das Schreiben von „Problem-Lösung“ Inhalten ist ein kraftvolles Werkzeug in meiner Content-Marketing-Strategie. Es hilft mir nicht nur, Vertrauen aufzubauen und meine Expertise zu zeigen, sondern auch, qualifizierte Leads zu gewinnen, die ernsthaft an meinen Dienstleistungen interessiert sind. Durch die Anwendung dieser Schritte hoffe ich, dass auch du die Kraft des „Problem-Lösung“ Schreibens nutzen und deinem Geschäft zum Wachstum verhelfen wirst.

Hier sind konkrete Anwendungen:

Frage: „Was ist deine größte Herausforderung aktuell?“

Antwort: „Ich habe nicht genügend Zeit, um gute Inhalte für LinkedIn zu erstellen“

Content-Idee: „Wie du mit KI in weniger als 1 Stunde Content für 1 Woche erstellst!“

Zweite Möglichkeit:

Frage: „Was sind Hindernisse, die dich daran hindern, dein Business-Ziel zu erreichen?“

Antwort: „Ich finde kein Personal, das mich unterstützt bei der vielen Arbeit und alleine schaffe ich es nicht mehr.“

Content-Idee: „Wie ich TOP Talente mit 3 einfachen Interview-Fragen erkenne und einstelle“

So gewinnst du das „Problem-Lösung“ Spiel

„Problem-Lösung“ Content erstellen ist mehr als nur das Beantworten von Fragen. Es erfordert eine tiefgreifende Strategie und Überlegung. Hier sind einige der Hauptaspekte, die ich immer berücksichtige:

  • Kenntnis der Zielgruppe: Ich nehme mir die Zeit, meine Leser wirklich zu verstehen. Was sind ihre Ängste, Wünsche, Bedürfnisse? Was treibt sie an? Dies hilft mir, Inhalte zu schaffen, die wirklich resonieren.
  • Qualität über Quantität: Ich konzentriere mich darauf, echten Wert zu bieten. Es geht nicht darum, so viele Artikel wie möglich zu schreiben, sondern darum, dass jeder Artikel, den ich veröffentliche, einen echten Einfluss hat.

„Problem-Lösung“ Content erstellen hilft dir, schon im Voraus dabei, Mehrwert zu schaffen und Vertrauen aufzubauen.

Das Upgrade für „Problem-Lösung“

„Problem-Lösung“ Content erstellen ist ein starker Anfang, aber es gibt viele andere Wege, um mit deinem Publikum in Kontakt zu treten und Mehrwert zu bieten. Hier sind die Methoden, die ich aktiv nutze:

  • LinkedIn-Beiträge: Ich teile täglich Beiträge auf LinkedIn, um mit meiner Community zu interagieren, Gedanken auszutauschen und aktuelle Trends und Lösungen zu diskutieren. Sind wir eigentlich auf Linkedin vernetzt? Falls nicht, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt dafür 🤩
  • Newsletter: Mein Newsletter bietet regelmäßige Updates, exklusive Tipps und tiefe Einblicke in die Themen, die meine Leser am meisten interessieren.
  • Blog: Mein Blog ist der Ort, an dem ich detaillierte Anleitungen, Meinungen und Analysen präsentiere. Hier gehe ich tiefer auf die Materie ein und biete konkret umsetzbare Strategien.

Diese Methoden ergänzen mein „Problem-Lösung“ Schreiben und helfen mir, eine stärkere Verbindung zu meiner Community aufzubauen und auf verschiedenen Plattformen präsent zu sein.

Mehr als nur Worte: Kreative Wege

Manchmal reicht der „Problem-Lösung“ Ansatz nicht aus oder ist nicht der richtige Weg. Hier sind einige Alternativen, die ich verwende:

  • StorySelling: Ich erzähle Geschichten, um die Lernpunkte auf eine emotionale und einprägsame Weise zu vermitteln.
  • Fallstudien: Ich präsentiere echte Fallstudien, um zu zeigen, wie die Lösungen in der Praxis funktionieren.
  • Interaktive Inhalte: Ich nutze Quizze, Umfragen und andere interaktive Elemente, um das Engagement und das Verständnis zu fördern.

Das erfolgreiche Erstellen von „Problem-Lösung“ Content erfordert Sorgfalt, Strategie und kreatives Denken. Indem ich diese Überlegungen und Techniken in meine Arbeit einfließe, schaffe ich Inhalte, die nicht nur informieren, sondern auch inspirieren, unterhalten und die Leser dazu bringen, Maßnahmen zu ergreifen.

Fazit

Das Erstellen von „Problem-Lösung“ Content ist für mich keine Nebensächlichkeit, sondern ein wichtiger Teil meiner Content-Strategie. In meiner Arbeit dreht sich alles darum, die echten Sorgen und Bedürfnisse meiner Zielgruppe zu verstehen und Lösungen zu finden, die funktionieren.

Jeder LinkedIn-Beitrag, jeder Newsletter, jeder Blogpost, den ich teile, spiegelt meine Hingabe wider, echte Probleme zu lösen und echten Wert zu bieten. Ich verlasse mich nicht auf oberflächliche Antworten, sondern suche die Wurzel des Problems, um es effektiv anzugehen.

Durch diesen Ansatz baue ich nicht nur Vertrauen auf und zeige meine Expertise, sondern ziehe auch Leser an, die wirklich an meinen Dienstleistungen interessiert sind. Ich gebe ihnen konkrete, umsetzbare Lösungen an die Hand und helfe ihnen, ihre Herausforderungen zu meistern.

Dieser „Problem-Lösung“ Ansatz ist mehr als nur eine Technik – er ist ein Wegweiser, der meine Strategie unterstützt. Er hilft mir, eine stärkere Verbindung zu meiner Community aufzubauen und echte, messbare Ergebnisse zu erzielen – also Kunden zu gewinnen!

Wenn du auch das Potenzial des „Problem-Lösung“ Schreibens erkennen und nutzen möchtest, dann folge diesem Leitfaden. Das hat mein Business transformiert, und ich glaube fest daran, dass sie auch dir helfen werden, erfolgreiche Inhalte zu schaffen, die wirklich erfolgreich sind.

FAQ

Natürlich! Hier sind fünf häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Thema „Problem-Lösung“ Content, die zu deinem Artikel passen könnten:

Was bedeutet „Problem-Lösung“ Content genau?

„Problem-Lösung“ Content geht über das einfache Beantworten von Fragen hinaus. Es handelt sich um Inhalte, die die tatsächlichen Probleme und Bedürfnisse der Zielgruppe adressieren und klare, umsetzbare Lösungen bieten. Es zielt darauf ab, Vertrauen aufzubauen, Expertise zu demonstrieren und qualifizierte Leads zu generieren.

Wie finde ich heraus, welche Probleme meine Zielgruppe hat?

Um die wahren Probleme deiner Zielgruppe zu identifizieren, kannst du direkte Fragen stellen, Umfragen durchführen, Marktforschung betreiben oder die Mitbewerber analysieren. Der Schlüssel liegt darin, aktiv zuzuhören und zu verstehen, was deine Kunden wirklich beschäftigt.

Welche Formate eignen sich am besten für „Problem-Lösung“ Content?

„Problem-Lösung“ Content lässt sich in verschiedenen Formaten präsentieren, wie z. B. Blogposts, Videos, Infografiken oder LinkedIn-Beiträge. Die Wahl des Formats hängt von der spezifischen Lösung und deiner Zielgruppe ab. Wichtig ist, dass das Format die Lösung effektiv vermittelt.

Kann ich „Problem-Lösung“ Content mit anderen Strategien kombinieren?

Ja, „Problem-Lösung“ Content lässt sich hervorragend mit anderen Strategien wie StorySelling, Fallstudien oder interaktiven Inhalten kombinieren. Der „Problem-Lösung“ Ansatz kann als Grundlage dienen, während du kreative Wege findest, um mit deinem Publikum in Kontakt zu treten.

Wie messe ich den Erfolg von „Problem-Lösung“ Content?

Der Erfolg von „Problem-Lösung“ Content lässt sich anhand verschiedener Metriken messen, darunter Engagement-Raten, Konversionsraten, erhöhte Vertrauenswerte oder generierte Leads. Indem du deine Inhalte ständig überwachst und anpasst, kannst du sicherstellen, dass sie die gewünschten Ergebnisse erzielen.

Warum Solopreneure das Potenzial von KI nicht voll ausschöpfen

Warum Solopreneure das Potenzial von KI nicht voll ausschöpfen

Vor einigen Wochen war ich auf einer Netzwerkveranstaltung und landete in einer lebhaften Diskussion mit anderen Unternehmern. Es ging um ein Thema, das mir am Herzen liegt: Künstliche Intelligenz und wie man KI integrieren kann.

Es war faszinierend zu hören, wie viele von ihnen zwar von KI gehört hatten, aber nur wenige das ganze Potenzial dieser Technologie erkannt oder gar genutzt haben. Die meisten Unternehmer wissen, dass KI ein GameChanger ist – doch viele haben ihren wahren Wert noch nicht erkannt oder ausgeschöpft. Warum eigentlich nicht?

TL;DR – die 30-Sekunden-Zusammenfassung:

  • KI revolutioniert den Geschäftsalltag von Solopreneuren.
  • KI bietet Automatisierung, spart Zeit und erhöht Effizienz.
  • KI spart viel Zeit und Aufwand ein
  • KI personalisiert Kundenerlebnisse, z.B. E-Mail Marketing und Produktempfehlungen.
  • Solopreneure können sich mit KI leicht von der Konkurrenz abheben.
  • KI im Business zu integrieren geht leicht
  • Fazit: KI ist mehr als ein Trend – sie ist gekommen, um zu bleiben.

Welche Vorteile bietet KI für Solopreneure?

Für Solopreneure wie uns klingt das Wort „Automatisierung“ wie Musik in den Ohren. Wer will nicht mehr erreichen in weniger Zeit? Und genau da kommt KI ins Spiel. Durch die Nutzung künstlicher Intelligenz können wir Arbeitsprozesse automatisieren, die uns früher Stunden gekostet haben.

Wäre es nicht schön mit einem virtuellen Assistenten, der all die kleinen, zeitaufwändigen Aufgaben für dich erledigt, während du dich auf das konzentrierst, was wirklich zählt: Dein Business wachsen lassen und Kunden glücklich machen! Klingt traumhaft, oder? Genau das ermöglicht KI. Aber warte, das ist nur die Spitze des Eisbergs!

Automatisierung und Effizienz

Ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen: Als Solopreneur ist die Zeit ein kostbares Gut. Hier kommt die KI ins Spiel. Sie kann repetitive Aufgaben, die Stunden in Anspruch nehmen, in Sekunden erledigen.

Du fragst dich, ob du tausende von E-Mails manuell durchgehen musst? Nein, mit KI-Tools kannst du sie in Windeseile sortieren und auch beantworten lassen!

Unvergleichliche Personalisierung

Weißt du noch, wie es sich anfühlt, wenn jemand deinen Namen in einer Menschenmenge ruft? Du fühlst dich sofort angesprochen, nicht wahr? So fühlen sich auch deine Kunden, wenn du ihnen maßgeschneiderte Angebote machst. KI kann das Einkaufsverhalten deiner Kunden analysieren und personalisierte Empfehlungen abgeben. Das erhöht nicht nur den Umsatz, sondern auch die Kundenzufriedenheit.

Revolutionierung der Kundenerfahrung

Stell dir vor, es ist Mitternacht und ein Kunde hat eine Frage zu deinem Produkt. Muss er bis zum nächsten Arbeitstag warten? Nicht, wenn du einen KI-gesteuerten Chatbot hast! Diese kleinen Helfer können rund um die Uhr Fragen beantworten und sorgen so für eine konstant hervorragende Kundenerfahrung. Ein Chatbot kann z.B. Chatsonic oder Perplexity sein.

Vielleicht denkst du jetzt: „Das klingt alles toll, aber es ist sicherlich kompliziert und teuer.“ Die gute Nachricht? Es ist weder das eine noch das andere! KI ist für jeden zugänglich, auch für Solopreneure wie dich und mich. Also, warum nicht die Gelegenheit ergreifen und das volle Potenzial dieser Technologie ausschöpfen? Aber warte, bevor du loslegst, gibt es noch ein paar Dinge, die du wissen solltest…

So integrierst du KI in deinen Arbeitsablauf

Wenn ich zurückdenke, wie ich KI in mein Geschäft integriert habe, erinnere ich mich an einige Herausforderungen, aber auch an viele Aha-Momente. Und ja, es hat mein Business verändert! Du bist vielleicht neugierig, wie du das auch für dich tun kannst. Keine Sorge, ich führe dich durch den Prozess.

Verstehe deinen Bedarf

Bevor du dich in die Welt der KI stürzt, frage dich:

  • Welche Aufgaben in meinem Geschäft nehmen am meisten Zeit in Anspruch?
  • Welche Prozesse wiederholen sich ständig?
  • Welche Fragen kommen immer wieder?

KI-Tools eignen sich hervorragend zur Lösung solcher Probleme. Analysiere also zuerst deinen Businessalltag, bevor du dich daran machst, KI zu integrieren.

Recherche und Auswahl des richtigen Tools

Es gibt unzählige KI-Tools auf dem Markt. Doch nicht jedes Tool eignet sich für jeden. Lies Bewertungen, nutze Testversionen und entscheide dich für das Tool, das am besten zu deinen Bedürfnissen passt. Und glaub mir, es gibt da draußen das perfekte Tool für dich!

Schulung und Anpassung

Selbst das beste KI-Tool benötigt eine gewisse Einarbeitung. Nimm dir die Zeit, dich damit vertraut zu machen. Und denk daran: Du bist nicht allein! Es gibt immer zahlreiche Communities in den Social Medias, die dir beim Einstieg helfen.

Integration der KI in den Alltag

Sobald du dich mit deinem KI-Tool wohl fühlst, integriere es in deinen Arbeitsablauf. Beginne mit einer Aufgabe und erweitere schrittweise. Du wirst schnell merken, wie sich die Effizienz deines Geschäfts steigert.

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KI ist ja super. Und vor allem, um Beiträge auf LinkedIn zu schreiben!

Ich hab da ein paar Vorschläge 😍:

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Feedback und Anpassung

Die Technologie entwickelt sich ständig weiter. Bleibe also am Ball und passe deinen Arbeitsablauf regelmäßig an. Hol dir Feedback von deinen Kunden, um die Kundenerfahrung stetig zu verbessern.

Ganz ehrlich: KI ist kein Hexenwerk. Mit der richtigen Herangehensweise wird sie zu einem kraftvollen Werkzeug, das dich und dein Business voranbringt.

Bereit, den Sprung zu wagen? Im nächsten Kapitel gehen wir noch tiefer in die Materie ein… (Fortsetzung in Kapitel 3).

So setzt du KI im Businessalltag ein

Ich erinnere mich noch gut an den Moment, als mir bewusst wurde, welche unglaublichen Möglichkeiten KI tatsächlich bietet! Das war ein echter Game-Changer für mein Business! Du fragst dich bestimmt, in welchen Bereichen das genau möglich ist. Lass mich dir einige faszinierende Anwendungen zeigen:

E-Mail Marketing

E-Mail ist und bleibt eines der mächtigsten Marketinginstrumente. Mit KI analysierst du das Verhalten deiner Abonnenten – welche E-Mails öffnen sie, auf welche Links klicken sie? Basierend auf diesen Daten sendest du maßgeschneiderte E-Mails, die genau auf die Interessen deines Kunden zugeschnitten sind. Wenn du dich jetzt fragst, wie du deinen Newsletter so schreibst, dass er auch gelesen wird, dann lies hier weiter.

Tool-Tipp für Email-Marketing: Rapidmail

Produktempfehlungen

Du kennst den Spruch ganz sicher von Amazon:

„Kunden die das gekauft haben, interessierten sich auch dafür …!“

Wenn du einen Online-Shop betreibst, änderst du mit KI das Spiel! Systeme analysieren das Surfverhalten, frühere Einkäufe und Suchanfragen deiner Kunden. Das Ergebnis? Maßgeschneiderte Produktvorschläge, die deinen Umsatz in die Höhe schießen lassen.

Tool-Tipp für Online-Shops: Shopify

4. Content Erstellung

Ja, du hast richtig gelesen! KI hilft dir dabei, den Inhalt deiner Website oder deines Blogs an die Interessen deiner Besucher anzupassen. Du schreibst einen Artikel über ein bestimmtes Thema? KI-Systeme zeigen dir, welche verwandten Themen deine Zielgruppe interessieren könnten.

Tool-Tipp für Content-Erstellung: 30 Tage Contentplaner

Das sind nur einige der vielen Möglichkeiten, wie du KI zur Personalisierung einsetzt. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der richtigen Anwendung dieser Tools.

Fazit: KI ist gekommen um zu bleiben!

Die digitale Welt befindet sich in einem ständigen Wandel, aber eines bleibt sicher: Künstliche Intelligenz prägt und revolutioniert den Geschäftsalltag von Solopreneuren wie dir und mir. Durch die vielen Anwendungsbeispiele und die Vorteile, die ich in den Kapiteln aufgeführt habe, wird klar, dass KI weit mehr ist als nur ein flüchtiger Technologietrend. Sie ist eine mächtige Ressource, die uns hilft, unseren Kunden bessere Dienstleistungen anzubieten und unsere Effizienz zu steigern.

Für Solopreneure stellt KI eine Gelegenheit dar, sich von der Konkurrenz abzuheben und Kunden eine wirklich einzigartige Erfahrung zu bieten. Vom E-Mail-Marketing über personalisierte Produktempfehlungen bis hin zur Inhaltserstellung – die Möglichkeiten, wie KI den BusinessAlltag verbessert, sind nahezu endlos.

Ich hoffe, dieser Einblick hat dir gezeigt, dass KI keine ferne, unerreichbare Technologie für Großunternehmen ist. Sie ist hier, zugänglich und bereit, dir dabei zu helfen, deinen Geschäftsalltag zu transformieren und neue Höhen zu erreichen.

Die Zukunft ist jetzt. Es ist an der Zeit, dass Solopreneure wie wir den Schritt wagen und das Potenzial von KI voll ausschöpfen. Denn wie das Fazit schon sagt: KI ist gekommen, um zu bleiben!

FAQ

Was ist KI und warum sollte es Solopreneure interessieren?

KI steht für künstliche Intelligenz und ermöglicht Automatisierung sowie personalisierte Kundenerlebnisse. Für Solopreneure bietet KI die Möglichkeit, effizienter zu arbeiten und das Kundenerlebnis zu optimieren.

Ist KI nicht nur etwas für große Unternehmen?

Nein! Es gibt viele KI-Tools, die speziell für kleinere Unternehmen oder Solopreneure entwickelt wurden. Sie sind oft benutzerfreundlich und kostengünstig.

Welche KI-Tools eignen sich am besten für mein Geschäft?

Das hängt von deinen spezifischen Bedürfnissen ab. Es gibt Tools für E-Mail-Marketing, Produktempfehlungen, Content-Erstellung und viele weitere Bereiche. Es ist wichtig, die eigenen Geschäftsbedürfnisse zu verstehen und dann das passende Tool auszuwählen.

Wie integriere ich KI in meinen Arbeitsalltag?

Beginne mit der Analyse deiner täglichen Aufgaben und identifiziere Bereiche, die automatisiert oder optimiert werden können. Anschließend suche und teste relevante KI-Tools, und integriere sie schrittweise in deinen Workflow.

Gibt es Datenschutzbedenken bei der Nutzung von KI?

Datenschutz ist ein wichtiges Thema, besonders in Bezug auf KI. Achte darauf, KI-Tools zu wählen, die die Datenschutzrichtlinien deines Landes einhalten, und informiere dich regelmäßig über aktuelle Entwicklungen in diesem Bereich.

Wann immer du bereit bist, gibt es 2 Möglichkeiten, wie ich dir helfen kann: 

1. Wenn du nach Vorlagen für LinkedIn-Beiträge suchst, empfehle ich dir, mit einem preiswerten Programm zu beginnen: 

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Stell dir vor, du brauchst dir in den nächsten 30 Tagen keine Gedanken mehr darüber zu machen, was du als Nächstes auf LinkedIn veröffentlichen könntest.

Stattdessen hast du einen klaren Plan, die Fähigkeit und das Selbstvertrauen, passende Beiträge für deine idealen Kunden zu erstellen. 

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2. Du willst auf LinkedIn so richtig erfolgreich werden und die Kunden gewinnen, mit denen du wirklich Spaß hast und arbeiten willst?

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LinkedIn: Mit diesen 21 Tipps gewinnst du mehr Follower!

LinkedIn: Mit diesen 21 Tipps gewinnst du mehr Follower!

LinkedIn boomt! Und ich bin mitten drin! Ja, ich bin aktuell mit 5447 Menschen vernetzt und dabei habe ich viele spannende Persönlichkeiten und Menschen kennengelernt. Doch wie kann man tatsächlich auf LinkedIn mehr Follower gewinnen?

Als ich mich 2020 auf LinkedIn anmeldete, hatte ich keine Ahnung, wie wichtig diese Plattform für meinen beruflichen Erfolg werden würde. Erst im Sommer 2023 – also nach über 3 Jahren – habe ich gelernt, wie ich sie nutzen kann, um mehr als 5400 Followern zu gewinnen und eine engagierte Community aufzubauen.

In der digitalen Businesswelt ist LinkedIn eine unschätzbare Plattform, um berufliche Beziehungen aufzubauen, Fachwissen zu teilen und potenzielle Geschäftsmöglichkeiten zu entdecken.

In diesem Artikel möchte ich mein Erfolgsrezept mit dir teilen, denn ich bin fest davon überzeugt, dass auch du auf LinkedIn erfolgreich sein kannst, wenn du einige wichtige Aspekte berücksichtigst.

TLDR (Too Long; Didn’t Read) – 30 Sekunden Zusammenfassung:

  • Mit diesen Tipps gewinnst du mehr Follower auf LinkedIn
  • Erfolgreiche LinkedIn-Posting-Strategie für mehr Follower
  • Täglich posten und wertvolle Inhalte teilen
  • Qualität vor Quantität – informativ, relevant und ansprechend
  • Erst Geben, dann Nehmen – aufbauende Beziehungen schaffen
  • Fokus auf DMs statt Likes – persönliche Kommunikation nutzen
  • Visuelle Karussell-Beiträge für komplexe Themen
  • P.S. mit Frage oder CTA für mehr Interaktion
  • Beitragsinteraktion steigern durch frühzeitiges Kommentieren
  • Authentische Geschichten für emotionale Verbindung mit der Community

Ich poste täglich: Eine konsequente Präsenz

LinkedIn belohnt Aktivität und Konsistenz. Durch tägliches Posten zeige ich nicht nur, dass ich aktiv bin, sondern auch, dass ich wertvolle Inhalte mit meiner Community teilen möchte. Dabei ist es mir wichtig, dass meine Beiträge abwechslungsreich sind. Ich teile Einblicke in mein tägliches Business, spannende Branchennews, nützliche Tipps oder How-to-Anleitungen. So bleibe ich für meine Follower interessant und relevant.

Qualität vor Quantität: Wertvolle Inhalte bieten

Auch wenn es verlockend sein mag, so viele Beiträge wie möglich zu veröffentlichen – die Qualität meiner Beiträge ist entscheidend, nicht die Anzahl!

Meine Inhalte sollten informativ, relevant und ansprechend sein. Ich stelle sicher, dass ich einen echten Mehrwert für meine Leser biete und sie mit interessanten Einblicken belohne. Ich glaube fest daran, dass es besser ist, weniger Beiträge zu haben, die wirklich gut sind, als viele Beiträge, die oberflächlich oder langweilig wirken.

Erst Geben, dann Nehmen: Wertvolle Beziehungen aufbauen

LinkedIn ist kein Selbstbedienungsladen für Eigenwerbung. Wenn ich echte Verbindungen aufbauen möchte, helfe ich zuerst anderen, bevor ich etwas von ihnen verlange.

Das bedeutet, aktiv Beiträge anderer kommentieren, teilen und liken, dabei echten Mehrwert geben und keine Tricks zurückhalten. Nein, dabei erwarte ich keine Gegenleistung. Die Kunst des Gebens und Nehmens ist auf LinkedIn der Schlüssel, um eine engagierte und unterstützende Community aufzubauen.

Fokus auf DMs statt auf Likes: Follower bezahlen keine Rechnung!

Likes sind schön, aber direkte Nachrichten (DMs) sind noch wertvoller.

Wenn jemand auf meinen Beitrag reagiert, wenn ich einen guten Kommentar entdecke, dann nehme ich die Chance wahr und starte eine persönliche Konversation – OHNE PITCH!

Das zeigt, dass ich mich für meine Follower interessiere und bereit bin, echte Verbindungen aufzubauen. Es sind diese persönlichen Gespräche, die langfristige Beziehungen und sogar Geschäftsmöglichkeiten schaffen können.

Bitte behalte immer im Auge: Follower gewinnen auf LinkedIn ist super – aber Follower und Likes und Kommentare bezahlen keine Miete, keinen Urlaub und keinen vollen Kühlschrank.

3 – 4 Karussell-Beiträge/Monat: Aufmerksamkeit mit visuellen Inhalten

Karussell-Beiträge sind eine großartige Möglichkeit, um komplexe Themen auf LinkedIn zu präsentieren. Mit einer Mischung aus ansprechenden Grafiken und kurzen Texten kann ich komplexe Informationen leicht verdaulich machen und die Aufmerksamkeit meiner Follower gewinnen. Ich stelle sicher, dass meine Karussell-Beiträge relevant und gut gestaltet sind, ohne dabei eine Perfektionistin zu sein.

Bonus-Tipp: Ich stell mir dafür einen Timer! Und diesen Zeitblock halte ich unbedingt ein – damit ich nicht die halbe Nacht daran sitze und alles 10x besser machen will 😉!

Ich beende immer mit P.S., Frage oder CTC

Das P.S. am Ende meines Beitrags unterschätzen viele Usert, um mehr Interaktion zu erzielen. Dort stelle ich eine Frage oder fordere meine Leser zu einer Handlung (Call-to-Comment) auf. Das ermutigt sie, Kommentare zu hinterlassen oder meinen Beitrag zu teilen, was wiederum die Reichweite erhöht und weitere Interaktionen anzieht.

Beitragsinteraktion steigern: 30 Minuten vorher kommentieren

Wenn ich einen neuen Beitrag veröffentliche, bin ich schon 30 Minuten vorher aktiv auf LinkedIn. Dadurch werden andere User auf mich aufmerksam und ausserdem signalisiere ich dem Algorithmus von LinkedIn, dass mein Beitrag relevant ist und es wahrscheinlicher ist, dass er in den Feeds meiner Follower angezeigt wird. Kommentare und Reaktionen in den ersten Minuten nach der Veröffentlichung meines Beitrags sind von großer Bedeutung, um die Sichtbarkeit zu steigern.

Authentische Geschichten -> StorySelling

Beim StorySelling dreht sich alles um Geschichten. Ich teile authentische Erfahrungen aus meinem beruflichen Leben oder inspirierende Erlebnisse, die einen Mehrwert für meine Leser bieten.

Geschichten schaffen eine emotionale Verbindung und wecken das Interesse meiner Follower, mich weiterhin zu verfolgen. Ziel dieser Geschichten ist, mit dem Leser eine Verbindung und Vertrauen aufzubauen, das letztendlich zum nächsten Schritt führt.

Klarer Fokus: 1 Botschaft & 1 Aktion

Wenn ich einen Beitrag erstelle, ist es mir wichtig, EINE klare Botschaft zu vermitteln und EINE konkrete Handlungsaufforderung zu geben. Ich möchte, dass meine Follower genau wissen, worum es geht und was sie tun können, um von meinem Beitrag zu profitieren.

So oft sehe ich, wie User mehrere Messeges in einen Beitrag reinpacken – ich wundere mich dann nur und mir ist klar, dass dieser User keine wirkliche Strategie auf LinkedIn verfolgt, sondern einfach „aus Spaß an der Freud“ postet. (Da ist ja nix falsch dran – bringt nur dem Business nix 😉)

Eine klare Botschaft hilft dabei, das Interesse zu wecken und die Aufmerksamkeit meiner Community zu gewinnen. Gleichzeitig ermutigt eine deutliche Handlungsaufforderung meine Leser, aktiv zu interagieren, sei es durch Kommentare, Likes oder das Teilen meines Beitrags, oder auch um sich einen Termin zu buchen, eine Freebie herunterzuladen oder sich einem Event anzumelden.

Der Mix macht’s: Text-Beiträge + visuelle Beiträge.

Abwechslung ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen LinkedIn-Präsenz. Daher setze ich auf eine Mischung aus Text-Beiträgen und „visuellen“ Beiträgen. Während Text-Beiträge ideal sind, um komplexe Themen ausführlich zu behandeln, nutze ich visuelle Inhalte wie Bilder, Slides oder Videos, um meine Botschaften ansprechend zu verpacken.

Gerade Slide-Shows fallen in den Feeds der Follower auf und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sie angeklickt und gelesen werden. Diese Mix-Strategie ermöglicht es mir, meine Inhalte breiter zu streuen und meine Zielgruppen noch klarer anzusprechen.

30 Minuten nach dem Posten kommentieren.

Sobald ich einen neuen Beitrag veröffentlicht habe, gehts gleich weiter. Ich beantworte jetzt meine Nachrichten (DMs), vernetze mich mit interessanten Persönlichkeiten und bin aktiv auf meinem Profil.

Ich beobachte aufmerksam die Interaktionen und reagiere sofort aktiv auf Kommentare, Fragen oder Meinungen meiner Follower. Die ersten 30 Minuten sind entscheidend, um die Sichtbarkeit meines Beitrags zu steigern und die Reichweite zu erhöhen.

Eine schnelle und engagierte Reaktion zeigt meinen Followern, dass ich ihnen zuhöre und mich für ihre Gedanken interessiere.

Kommentare sind immer ausführlich und voller Mehrwert.

Wenn ich auf LinkedIn kommentiere, gebe ich mir Mühe, dass meine Beiträge immer ausführlich und voller Mehrwert sind. Kurze Kommentare wie „wow, toller Beitrag“ oder „ja, sehe ich genauso wie du“ sind wenig aussagekräftig und tragen nicht wirklich zur Diskussion bei.

Kein Kommentar mit “wow, toller Beitrag” oder “ja, das sehe ich genauso”.

Ulrike Lang

Ganz im Gegenteil: Sie lassen mich eher passiv und naiv erscheinen.

Stattdessen wähle ich meine Worte sorgfältig und bemühe mich, einen echten Mehrwert zu bieten. Wenn ich einen Beitrag kommentiere, möchte ich, dass meine Worte einen Unterschied machen und die Diskussion vorantreiben. So kann ich eine tiefere Verbindung zu meinen Followern aufbauen und eine aktive Rolle in meiner Community einnehmen.

Strategische Kommentare, mehr Antworten.

Kommentare sind nicht nur ein Mittel der Interaktion, sondern auch eine Möglichkeit, strategisch zu agieren. Anstatt wahllos zu kommentieren, wähle ich meine Beiträge gezielt aus und hinterlasse Kommentare, die eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, Reaktionen auszulösen.

Dazu habe ich mir eine Liste angelegt mit ca 20 Usern, bei denen viele meiner potenziellen Kunden unterwegs sind.

Meine Kommentare können Fragen sein, auf die ich eine Diskussion anregen möchte, oder aber auch Meinungen und Erfahrungen, die einen echten Mehrwert bieten. So steigere ich die Chancen, dass meine Kommentare nicht unbeantwortet bleiben und eine aktive Konversation entsteht. Und nebenbei gewinne ich dadurch neue Follower durch direkte Nachrichten.

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Täglich 1 Stunde DMs beantworten.

Die persönliche Kommunikation mit meinen Followern ist mir besonders wichtig. Deshalb nehme ich mir täglich mindestens eine Stunde Zeit, um meine Direktnachrichten (DMs) zu beantworten. Egal ob es um Fragen, Anfragen oder einfach nur nette Grüße geht, ich antworte stets zeitnah und persönlich. Ich versuche auch, jeden neuen Follower persönlich zu begrüßen.

Diese individuelle Aufmerksamkeit stärkt die Beziehung zu meinen Followern und zeigt, dass ich sie wertschätze.

Viel kommentieren für Reaktionen.

Aktives Kommentieren ist ein entscheidender Faktor, um auf LinkedIn sichtbar zu sein. Ich nehme mir bewusst Zeit, um Beiträge anderer zu lesen und ausführlich zu kommentieren.

Dabei gehe ich über bloße Zustimmung hinaus und versuche, meine Gedanken und Perspektiven einzubringen. Indem ich mich in die Diskussion einbringe, zeige ich meine Meinung, steigere meine eigene Präsenz und lade andere dazu ein, ebenfalls auf meine Beiträge zu reagieren.

Kommentare als „Intro“ für DMs.

Kommentare sind oft der erste Schritt, um eine Verbindung zu anderen LinkedIn-Nutzern herzustellen. Wenn ich auf einen Beitrag reagiere, der mir besonders gut gefällt oder interessant erscheint, nutze ich oft die Gelegenheit, um eine persönliche Direktnachricht zu senden.

Ich knüpfe an meinen Kommentar an und erweitere die Diskussion in einer persönlichen Konversation. So baue ich wertvolle Beziehungen auf und ermutige andere dazu, sich aktiv mit mir auszutauschen.

LinkedIn-Events nutzen: Interaktion und Mehrwert bieten.

LinkedIn-Events bieten eine tolle Möglichkeit, eine engagierte Community aufzubauen und wertvollen Mehrwert zu bieten. Ich nutze gerne diese Funktion, um virtuelle Veranstaltungen zu planen, wie beispielsweise Interviews, Experten-Talks oder Q&A-Sessions. Dadurch ziehe ich nicht nur neue Follower an, sondern biete meiner bestehenden Community die Chance, mich kennenzulernen, von interessanten Inhalten zu profitieren und direkt mit mir und anderen Teilnehmern in Kontakt zu treten.

Analyse und Anpassung: Lernen aus den Daten.

LinkedIn bietet nützliche Analytics, um das Verhalten meiner Follower und den Erfolg meiner Beiträge zu analysieren. Ich nutze diese Daten, um zu verstehen, welche Art von Inhalten besonders gut ankommt und welche Strategien die besten Ergebnisse erzielen.

Dadurch kann ich meine Inhalte und meine Strategie kontinuierlich optimieren und an die Bedürfnisse meiner Community anpassen.

Und ganz ehrlich: Es macht unglaublich viel Spaß zu sehen, wie meine Community jede Woche wächst 🤩

Networking und Kooperationen: Zusammenarbeit stärkt.

Networking ist ein zentraler Bestandteil meiner LinkedIn-Strategie. Ich bin aktiv darum bemüht, wertvolle Kontakte zu knüpfen und Partnerschaften mit anderen Nutzern einzugehen. Gemeinsame Projekte und Kooperationen stärken meine Präsenz und erweitern mein Netzwerk zusätzlich. Indem ich mich mit anderen vernetze und zusammenarbeite, eröffnen sich neue Möglichkeiten und ich kann von den Erfahrungen und Kompetenzen anderer profitieren.

Konkurrenzdenken? Sorry, dieses Gen fehlt bei mir!

Ich kenne keine Konkurrenz, nur Marktbegleiter und Mitbewerber.

Meine Community und meine Kunden sind erwachsene Menschen.

Sie entscheiden selbst, ob sie mir vertrauen und mit mir arbeiten möchten und ob ich „die Richtige“ für einen Teil ihrer Reise bin.

Matcht es zwischen uns, dann kaufen sie.

Ulrike Lang

LinkedIn Live nutzen: Echtzeitinteraktion mit der Community.

LinkedIn Live bietet eine spannende Möglichkeit, direkt mit meiner Community in Echtzeit zu interagieren. Ich setze diese Funktion zwar selten aber doch gezielt ein, um Interviews zu führen oder QuickTipps zu geben. Die Möglichkeit, Fragen meiner Follower direkt zu beantworten und mit ihnen in Echtzeit zu kommunizieren, stärkt die Bindung und schafft ein Gefühl von Nähe und Vertrauen.

Hashtags einsetzen: Reichweite erhöhen.

Ja, ich oute mich: Ich folge Hashtags! Und durch Hashtags werden neue User auf mich aufmerksam. Sie sind eine einfache und wirksame Methode, um die Reichweite meiner Beiträge zu erhöhen.

Ich wähle Hashtags sorgfältig aus, die zu meinem Inhalt passen und von meiner Zielgruppe häufig verwendet werden. Dadurch werden meine Beiträge in den entsprechenden Hashtag-Feeds angezeigt und erreichen eine größere, themenrelevante Zielgruppe. Meist nutze ich 3 – 4 Hashtags.

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BONUS:

Erfolg nicht an 1 Beitrag messen.

Es ist wichtig, den Erfolg auf LinkedIn nicht allein an einem einzigen Beitrag zu messen. Communityaufbau ist ein Marathon, kein Sprint.

Stattdessen betrachte ich meinen Erfolg auf der Plattform als Gesamtbild, das sich aus meiner Aktivität, dem Aufbau von Beziehungen und der Qualität meiner Inhalte ergibt.

Auch wenn ein Beitrag einmal nicht die erwarteten Reaktionen hervorruft, ist das kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.

Ich lerne aus jedem Beitrag und arbeite kontinuierlich daran, meine Präsenz zu verbessern.

Und ganz ehrlich: Ob ein Beitrag gut oder schlecht läuft, ob der Algorithmus gut findet was ich mache – ist absolut unwichtig.

Wichtig ist:

  1. Ich gewinne daraus Kunden
  2. Ich habe Spaß
  3. Meine Community wächst

Alles andere ist unwichtig!

Fazit

Der Aufbau einer starken LinkedIn-Community und das Gewinnen von mehr Followern erfordern Kontinuität, wertvolle Inhalte und aktive Interaktion.

Durch eine konsistente Posting-Strategie, hochwertige Beiträge und persönliche Kommunikation wirst du das Vertrauen deiner Follower gewinnen und langfristige Beziehungen aufbauen.

Nutze die vielfältigen Möglichkeiten von LinkedIn, um authentische Geschichten zu teilen und relevante Einblicke zu bieten.

Mit meine 21 Tipps hast du jetzt viele Werkzeuge in der Hand, um auf LinkedIn erfolgreich zu sein und eine engagierte Anhängerschaft aufzubauen.

Starte noch heute und beobachte, wie deine LinkedIn-Präsenz und -Reichweite stetig wachsen!

FAQ

Warum ist es wichtig, täglich auf LinkedIn zu posten?

Indem ich täglich poste, zeige ich nicht nur, dass ich aktiv bin, sondern auch, dass ich meine Community wertschätze und ihnen ständig wertvolle Inhalte bieten möchte. Das trägt dazu bei, meine Sichtbarkeit zu erhöhen und eine engagierte Follower-Basis aufzubauen.

Wie kann ich sicherstellen, dass meine Beiträge ansprechend und relevant sind?

Qualität steht bei LinkedIn im Vordergrund. Ich konzentriere mich darauf, informative, relevante und ansprechende Inhalte zu teilen, die einen echten Mehrwert für meine Leser bieten. Dies umfasst Einblicke in mein Berufsleben, Branchennews, Tipps und inspirierende Zitate.

Sollte ich meine Beiträge auf LinkedIn selbst kommentieren?

Absolut! Indem ich meine eigenen Beiträge etwa 30 Minuten vor der Veröffentlichung kommentiere, signalisiere ich dem Algorithmus von LinkedIn, dass mein Beitrag relevant ist. Dadurch steigere ich die Sichtbarkeit meines Beitrags und ermutige gleichzeitig andere, mit mir zu interagieren. Auch wenn ich ein großer Fan von KI bin – kommentieren ist „Chefinnen-Sache 🤩

Warum ist persönliche Kommunikation auf LinkedIn so wichtig?

Persönliche Kommunikation, insbesondere durch direkte Nachrichten (DMs), zeigt meinen Followern, dass ich mich für sie interessiere und echte Beziehungen aufbauen möchte. Durch individuelle Gespräche kann ich Vertrauen aufbauen, was langfristig zu geschäftlichen Chancen und einer stärkeren Community führt.

Wie kann ich die Interaktion mit meinen Beiträgen steigern?

Ich nutze das Postskriptum (P.S.) am Ende meiner Beiträge, um Fragen zu stellen oder eine Handlungsaufforderung (Call-to-Action) zu geben. Dadurch ermutige ich meine Leser, Kommentare zu hinterlassen oder meine Beiträge zu teilen, was die Interaktion erhöht und meine Reichweite ausdehnt.

Wann immer du bereit bist, gibt es 2 Möglichkeiten, wie ich dir helfen kann: 

1. Wenn du immer noch nach Vorlagen für LinkedIn-Beiträge suchst, empfehle ich dir, mit einem preiswerten Programm zu beginnen: 

Der 30-Tage Contentplaner: Schreibe in 30 Tagen schnell und effizient Content. 

Ulrike Lang

Stell dir vor, du brauchst dir in den nächsten 30 Tagen keine Gedanken mehr darüber zu machen, was du als Nächstes auf LinkedIn veröffentlichen könntest. 

Stattdessen hast du einen klaren Plan, die Fähigkeit und das Selbstvertrauen, passende Beiträge für deine idealen Kunden zu erstellen. 

Dieser umfassende Kurs vermittelt dir das System, das meine Kunden verwenden, um von 0 auf 5000 Follower und 450.000 € Einkommen auf dieser ungenutzten Plattform zu wachsen. Schließe dich hier mehr als 120 Teilnehmern an. 

2. Du willst auf LinkedIn so richtig erfolgreich werden und die Kunden gewinnen, mit denen du wirklich Spaß hast und arbeiten willst?

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5 Schritte zum erfolgreichen Unternehmen: Dein umfassender Leitfaden

5 Schritte zum erfolgreichen Unternehmen: Dein umfassender Leitfaden

Denkst du zurück an den Tag, als die Idee für dein eigenes Unternehmen zum ersten Mal in deinem Kopf auftauchte? Es war vielleicht nicht mehr als ein flüchtiger Gedanke, der schnell wieder verflog, aber etwas an dem Gedanken zu deines eigenen, erfolgreichen Unternehmens ließ dich nicht mehr los.

Du wusstest, dass du etwas Wertvolles gefunden hattest, etwas, das dich zu neuen Höhen führen könnte. Jetzt stehst du kurz davor, diesen Traum Wirklichkeit werden zu lassen.

Bei deiner Unternehmensgründung befindest du dich auf einem Weg voller Herausforderungen und Chancen.

Hier sind die 5 Schritte zum erfolgreichen Unternehmen, die du unbedingt befolgen solltest, um den Start deines Unternehmens zu gewährleisten.

Deine Geschäftsidee – Das Feuer entfacht!

Jedes Unternehmen beginnt mit einer Idee. Es ist wie ein Funke, der das Feuer entfacht. Aber ein Funke allein reicht nicht aus. Deine Idee muss eine Lösung für ein reales Problem darstellen und einen Mehrwert für deine potenziellen Kunden bieten.

Dazu gehört eine gründliche Recherche und Analyse deines Zielmarktes.

Wer sind deine potenziellen Kunden und was sind ihre Bedürfnisse? Wie könntest du diese Bedürfnisse besser erfüllen als die bestehenden Mitbewerber? Stelle sicher, dass du eine fundierte Antwort auf diese Fragen hast.

Business-Frau am Computer, die sich Unterstützung holt bei der Gründung ihres Unternehmens

Der Businessplan – Deine Roadmap

Ein Businessplan ist nicht nur eine Formalität, er ist deine Roadmap zum Erfolg. Er hilft dir, deine Ziele zu definieren, deine Strategie zu planen und potenzielle Risiken zu identifizieren. Dein Businessplan sollte folgende Bereiche abdecken:

Marktanalyse:

  • Identifiziere deine Zielgruppe
  • Analysiere deine Wettbewerber
  • Was sind die Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken deines Unternehmens?

Marketingstrategie:

  • Wie wirst du deine Produkte oder Dienstleistungen vermarkten?
  • Welche Kanäle wirst du nutzen?

Finanzplanung:

  • Wie sehen deine Umsatz- und Gewinnprognosen aus?
  • Was sind deine voraussichtlichen Kosten?
  • Wie wirst du dein Unternehmen finanzieren?

Organisation und Management:

  • Wer gehört zum Gründungsteam?
  • Welche Qualifikationen und Erfahrungen bringt jedes Teammitglied mit? 

Nutzt du bereits KI in deinem Unternehmen? Lies hier weiter, wie du KI und ChatGPT gleich ab dem Start deines Unternehmens erfolgreiche einsetzt!

Die Finanzierung – Das Fundament deines Unternehmens

Die Finanzierung deiner Unternehmensgründung kann eine Herausforderung sein, doch es gibt viele Möglichkeiten, die du in Betracht ziehen kannst. Neben traditionellen Bankkrediten könnten auch staatliche Förderprogramme, Crowdfunding oder Business Angels passende Lösungen bieten. Dabei ist es wichtig, dass du die verschiedenen Vor- und Nachteile abwägst und die beste Option für dein Unternehmen findest.

Business-Lady, die mit KI und LInkedIn Wunschkunden gewinnt

Die rechtliche Gründung – Hauch‘ deinem Unternehmen Leben ein

Jetzt ist es an der Zeit, dein Unternehmen zum Leben zu erwecken. Die Wahl der Rechtsform ist dabei von großer Bedeutung, da sie wesentliche Aspekte wie Haftung, Steuerlast und Führungsstruktur beeinflusst.

Ob Einzelunternehmen, GmbH oder AG – jede Rechtsform hat ihre Vor- und Nachteile.

Hol dir unbedingt juristischen Rat ein, bevor du eine Entscheidung triffst.

Dabei sind verschiedene rechtliche und bürokratische Hürden zu meistern, darunter die Wahl der passenden Rechtsform, die Anmeldung deines Gewerbes und möglicherweise die Eintragung ins Handelsregister. Vergiss dabei nicht, dich um die benötigten Versicherungen zu kümmern und alle relevanten Steuerfragen zu klären.

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Das Marketing – Dein Unternehmen wird bekannt

Jetzt ist es an der Zeit, die Welt auf dein Unternehmen aufmerksam zu machen. Eine durchdachte und zielgerichtete Marketingstrategie ist dabei unerlässlich.

Nutze dafür alle verfügbaren Kanäle, von Social-Media-Plattformen über E-Mail-Marketing bis hin zu traditioneller Printwerbung.

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Denke daran, dass gutes Marketing immer auf die Bedürfnisse und Wünsche deiner Zielgruppe abgestimmt sein sollte.

Fazit

Die Gründung eines Unternehmens ist vom Start weg ein spannender und anspruchsvoller Prozess, der mit einem durchdachten Plan und der richtigen Einstellung von Anfang an richtig gut wird.

Mit strukturierten Schritten, einer guten Portion Durchhaltevermögen und einem klaren Ziel vor Augen, wirst du den Start deines Unternehmens erfolgreich meistern.

Denke immer daran: Der Weg zum Erfolg ist selten geradlinig. (Wäre das nicht langweilig, wenn alles geradlinig laufen würde?). Sei bereit, aus Fehlern zu lernen und neue Wege zu gehen.

Behalte immer deine Vision im Blick und erinnere dich daran, dass jeder große Erfolg mit dem ersten Schritt beginnt.

FAQ

1. Wie finde ich eine richtig gute Geschäftsidee?
Eine gute Geschäftsidee sollte ein echtes Problem lösen und eine nachgefragte Lösung bieten. Eine umfangreiche Marktforschung kann dabei helfen, die Bedürfnisse deiner Zielgruppe zu identifizieren.

2. Was sollte in einem Businessplan stehen?
Ein Businessplan sollte alle wichtigen Aspekte deines Unternehmens abdecken, darunter deine Geschäftsidee, dein Produkt- oder Dienstleistungsangebot, deine Marketing- und Vertriebsstrategie sowie eine detaillierte Finanzplanung.

3. Wie kann ich die Gründung meines Unternehmens finanzieren?
Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, die Gründung deines Unternehmens zu finanzieren, darunter Bankkredite, staatliche Förderprogramme, Crowdfunding oder Business Angels. Wähle die Option, die am besten zu deinem Unternehmen und deinen finanziellen Möglichkeiten passt.

4. Wie gründe ich ein Unternehmen offiziell?
Die offizielle Gründung eines Unternehmens umfasst die Wahl der passenden Rechtsform, die Anmeldung des Gewerbes und ggf. die Eintragung ins Handelsregister. Zudem müssen steuerliche Fragen geklärt und die nötigen Versicherungen abgeschlossen werden.

5. Wie wichtig ist Marketing für den erfolgreichen Start meines Unternehmens?
Marketing ist entscheidend für den erfolgreichen Start deines Unternehmens. Ohne eine zielgerichtete Marketingstrategie wirst du nur schwerlich Kunden gewinnen können. Nutze dafür alle verfügbaren Kanäle, von Social Media bis hin zu Printwerbung.

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