Sind LIKES auf Social Media wichtig?

Sind LIKES auf Social Media wichtig?

Social Media hat die Art und Weise, wie wir Geschäfte machen, revolutioniert. Aber seien wir ehrlich: Es fühlt sich oft an wie ein echter Dschungel.

„Zwischen all den Likes, Followern und dem Druck, ständig „aktiv“ zu sein, vergessen wir leicht, was wirklich wichtig ist: echte, sinnvolle Interaktionen.“

Ulli Lang

Lass uns ab heute den Fokus wieder auf das Wesentliche lenken. Wir tauchen tief in die Mechanismen der Algorithmen ein, aber zeigen dir auch, wie du darüber hinausgehst. Du erfährst, wie du durch emotionale Bindung und StorySelling eine starke Marke aufbaust, die dir langfristigen Erfolg sichert.

Also, spar dir die Jagd nach oberflächlichen Metriken und lass uns gemeinsam entdecken, wie du eine loyale Community aufbauen und dein Business wirklich voranbringen kannst.

TL; DR: Die 30 Sekunden- Zusammenfassung:

  • Algorithmen-Täuschung: Likes sind nicht alles; der wahre Wert liegt in echter Interaktion.
  • Emotionale Bindung: StorySelling schlägt Like-Jagd für langfristigen Erfolg.
  • ROI: Echte Gespräche sind wertvoller als bloße Followerzahlen.
  • Mindset: Langfristige Strategien statt schneller Gewinne.
  • Unsichtbare Kunden: 90% sind stille Beobachter; so erreichst du sie.
  • 7 Tipps: Praktische Ratschläge für sofortige Verbesserungen.

Lies weiter, um deinem Business einen echten Schub zu geben.

Die Täuschung der Social-Media-Algorithmen

Ah, Social Media, dieser bunte Spielplatz, wo sich alles um Anerkennung und Applaus zu drehen scheint. Du scrollst durch deinen Feed und siehst all die perfekten Fotos und schillernden Storys. Und dann siehst du die Likes. Ja, genau, diese kleinen Herzen oder Daumen hoch, die dir das Gefühl geben sollen, dass du etwas richtig machst. Aber lass mich dir etwas verraten: Es ist eine Illusion, eine Falle, die uns alle in ihren Bann zieht.

Wie Algorithmen den Fokus auf Likes lenken

Die Algorithmen von Plattformen wie Instagram, Facebook und LinkedIn sind so programmiert, dass sie uns genau das zeigen, was uns vermeintlich interessiert. Und wie messen sie das? Durch die Anzahl der Likes, Shares und Kommentare. Die Logik dahinter ist einfach: Wenn etwas viele Likes bekommt, muss es doch interessant sein, oder?

Falsch! Die Algorithmen sind nicht darauf programmiert, Qualität oder echte menschliche Interaktion zu messen. Sie folgen nur Zahlen. Das Problem ist, dass wir uns dann auch auf diese Zahlen fixieren. Wir denken, viele Likes zu bekommen sei der Schlüssel zum Erfolg, und formen unsere Strategien und Inhalte entsprechend. Dabei übersehen wir das Wesentliche: echte, bedeutungsvolle Verbindungen.

Die Auswirkungen auf das Wachstum

Du fragst dich jetzt sicher: Was hat das alles mit meinem Unternehmen zu tun? Mehr als du denkst! Wenn du dich auf die Jagd nach Likes konzentrierst, verlierst du den Blick für das, was wirklich zählt: Deine Kunden, deine Community und letztlich deine Authentizität. Dein Business lebt von echten Interaktionen und tiefgehenden Beziehungen. Likes können trügerisch sein und geben oft nur ein oberflächliches Bild von der Wirkung deiner Online-Präsenz.

Klar, ein Post mit vielen Likes sieht toll aus, aber was sagt das über die Qualität deiner Dienstleistung oder Produkte aus? Genau, wenig bis nichts. Es ist wie bei einem Kuchen, der toll aussieht, aber fad schmeckt. Und willst du wirklich ein fader Kuchen sein?

Ich sag’s dir ganz ehrlich: Wir sind in einer Beziehungskultur angekommen, die echte Bindungen über oberflächliche Anerkennung stellt. Also, mach dich bereit für das, was wirklich zählt. Und das sind definitiv nicht nur die Likes.

Da hab ich dir schon mal ein kleines Geheimnis verraten. Aber halt dich fest, es kommt noch mehr. Wir kratzen hier gerade erst an der Oberfläche.

Emotionale Bindung statt Like

Stell dir vor, du läufst durch eine Einkaufsstraße und siehst verschiedene Geschäfte. Die einen haben große Schilder mit „SALE“ und „50% Rabatt“. Ja, sie ziehen deine Aufmerksamkeit auf sich, aber vergisst du sie nicht schnell wieder? Dann gibt es da dieses eine kleine Geschäft, das dir nicht nur einen Kaffee anbietet, sondern dich auch beim Namen nennt, weil du schon öfter da warst. Dieses Geschäft wirst du nicht so schnell vergessen, oder? Genau das ist der Unterschied zwischen einer rein zahlenbasierten Strategie und dem Aufbau einer emotionalen Bindung.

Der Wert von StorySelling statt Like-Jagd

Likes sind vergänglich; Geschichten bleiben.

Ich denke heute noch oft zurück an „Dirty Dancing„, „Forrest Gump“ und „Herr der Ringe

Hast du dich schon mal gefragt, warum gute Filme oder Bücher so lange in Erinnerung bleiben? Weil sie Emotionen wecken und uns an etwas Größeres glauben lassen. Das nennt man StorySelling.

StorySelling ist nicht nur das Erzählen einer netten Geschichte. Es geht darum, deine Marke mit einer emotionalen Erzählung zu verknüpfen, die sich durch alle deine Produkte und Dienstleistungen zieht. Deine Zielgruppe kauft nicht einfach ein Produkt; sie kauft ein Gefühl, eine Idee. Das ist ein unschlagbarer Vorteil gegenüber der reinen Like-Jagd. Denn seien wir ehrlich: Ein Like sagt nichts darüber aus, wie sehr jemand dein Produkt oder deine Dienstleistung schätzt.

Menschen am Lagerfeuer, die authentische Geschichten hören

Durch StorySelling ziehst du Kunden mit deinen authentischen Geschichten an und landest direkt bei ihnen mitten im Herz.

Beispiele für erfolgreiche emotionale Bindung

Ein Unternehmen, das das sehr gut versteht, ist Apple. Sie verkaufen nicht nur Produkte; sie verkaufen eine Idee von Innovation und Einzigartigkeit. Wenn du ein Apple-Produkt kaufst, kaufst du auch das Gefühl dazu, Teil einer Community von Vorreitern und Querdenkern zu sein.

Ein anderes Beispiel ist die Kaffeehauskette Starbucks. Sie bieten mehr als nur Kaffee; sie bieten ein „drittes Zuhause“ zwischen Arbeit und Privatleben. Du zahlst nicht nur für den Kaffee, sondern für das Erlebnis und das Gefühl der Zugehörigkeit.

Ok, das war’s für Kapitel 2. Ich hoffe, das bringt Licht ins Dunkle und du fängst an, die echten Goldnuggets in der Welt des Online-Marketings zu sehen. Denn vergiss nicht: Menschen vergessen vielleicht, was du gesagt oder getan hast, aber sie werden nie vergessen, wie du sie fühlen lässt.

ROI in der Social-Media-Welt

Lass uns Klartext reden. In der Welt von Social Media scheint alles um Zahlen zu kreisen: Likes, Follower, Kommentare. Aber was bringen diese Zahlen wirklich, und warum solltest du dich mehr auf echte Interaktionen konzentrieren?

Was bringen Likes und Follower wirklich?

Ich sage es dir ganz offen: Likes und Follower sind oft nur eine eitle Zahlenspielerei. Ja, sie sehen gut aus, geben dir ein kurzfristiges Hochgefühl, aber sie spiegeln nicht unbedingt den wahren Wert deiner Marke wider. Denn, Hand aufs Herz, wie viele dieser Follower kaufen tatsächlich bei dir ein oder empfehlen deine Dienstleistungen weiter?

Wenige, richtig?

Die große Masse bleibt oft passiv und interagiert nur minimal mit deinem Content. Der ROI (Return on Investment) bei einer Strategie, die nur auf die Steigerung dieser Zahlen abzielt, bleibt daher oft gering.

Warum echte Interaktionen wertvoller sind

Im Gegensatz dazu steht die echte, tiefgehende Interaktion. Ich meine damit Kommentare, die über ein simples „Toll!“ hinausgehen, oder private Nachrichten, in denen deine Follower tatsächlich nach deinen Produkten oder Dienstleistungen fragen. Diese Menschen sind in deinem „Ökosystem“ engagiert. Sie haben eine Beziehung zu dir und deiner Marke aufgebaut und sind viel wahrscheinlicher treue Kunden. Der ROI hier ist nicht nur in direkten Verkäufen messbar, sondern auch in Empfehlungen, langfristiger Bindung und im besten Fall sogar in einer Community, die um deine Marke herum entsteht.

Glaub mir, diese Art von Interaktion ist pures Gold wert. Nicht nur, weil sie finanziell mehr bringt, sondern weil sie dir zeigt, dass du auf dem richtigen Weg bist, dass du einen echten Unterschied machst.

So, das war’s für dieses Kapitel. Denk daran, echte Beziehungen sind das Herzstück eines jeden erfolgreichen Business. Jetzt bin ich gespannt auf deine Gedanken. Bereit für das nächste Kapitel?

Der richtige Mindset für digitales Marketing

Liebe Freundin, ich möchte dir heute etwas über das richtige Mindset für digitales Marketing erzählen. Ich bin der festen Überzeugung, dass der Erfolg in der digitalen Welt nicht nur von den richtigen Tools und Strategien abhängt, sondern vor allem von der eigenen Denkweise.

Verändere die eigene Denkweise

Du hast wahrscheinlich schon oft gehört, dass Mindset alles ist, oder? Nun, im digitalen Marketing trifft das zu wie in kaum einem anderen Bereich. Warum? Weil die Digitalisierung sich rasant verändert und du immer am Ball bleiben musst. Wer hier mit einer starren, unflexiblen Denkweise agiert, wird schnell von der Konkurrenz überholt. Ego runter, Lernbereitschaft rauf – so lautet die Devise!

Langfristige Strategien für dauerhaften Erfolg

Du willst wissen, wie du langfristigen Erfolg sicherst? Durch einen Mix aus Flexibilität und Konsistenz. Flexibilität bedeutet, immer wieder Neues zu probieren und deine Strategien den aktuellen Trends und dem Feedback deiner Zielgruppe anzupassen. Konsistenz heißt, deinem Kerngeschäft und deinen Werten treu zu bleiben, selbst wenn du experimentierst. Denn nur so schaffst du es, eine Marke zu werden, die die Menschen nicht nur erkennen, sondern auch schätzen und vertrauen.

Kurz gesagt, das richtige Mindset für digitales Marketing ist ein dynamisches Gleichgewicht zwischen Offenheit für Neues und einer festen Verankerung in deinem „Warum“, deinem Zweck. Und das Tolle ist: Dieses Gleichgewicht lässt sich lernen und üben. Du kannst jeden Tag besser werden und deinem Erfolg auf die Sprünge helfen.

Hört sich spannend an, oder? Was denkst du darüber? Bist du bereit, dein Mindset zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen? Na dann, auf zum nächsten Kapitel!

Unsichtbare Kunden erreichen

Hast du dich jemals gefragt, wer eigentlich all diese Menschen sind, die deine Beiträge sehen, aber nie liken oder kommentieren? Diese sogenannten „lurkers“, die stillen Beobachter, machen oft etwa 90% deiner gesamten Audience aus. Ja, du hast richtig gehört: 90%! Das ist eine riesige Zielgruppe, die du nicht ignorieren solltest. Lass uns sehen, wie du sie erreichst.

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So erreichst du die „Lurker“ ganz einfach mit deinen Beiträgen.

Und KI-Tools wie ChatGPT helfen dir dabei.

Die 90% der stillen Beobachter

Stille Beobachter sind mehr als nur Zahlen in deiner Reichweitenstatistik. Sie sind potenzielle Kunden, die deine Marke bereits wahrnehmen und vielleicht sogar in Betracht ziehen. Vielleicht sind sie einfach nur vorsichtig, vielleicht wissen sie nicht, wie sie sich einbringen können. Das Ziel ist, ihnen einen Grund zu geben, aus der Anonymität herauszutreten.

Taktiken zur Erreichung dieser Zielgruppe

  1. Qualitativer Content: Erstelle Inhalte, die so nützlich, informativ oder unterhaltsam sind, dass die Menschen fast gezwungen sind, darauf zu reagieren. Dabei hilft dir natürlich das StorySelling.
  2. CTAs (Call to Actions): Nutze nicht nur auffordernde Sprache, sondern stelle auch Fragen, die zum Nachdenken anregen. Dies fördert die Interaktion und ermuntert die stillen Beobachter, ihre Meinung zu teilen.
  3. Exklusive Angebote: Teile Angebote oder Informationen, die nur für eine begrenzte Zeit verfügbar sind. Die FOMO (Fear Of Missing Out) kann ein starker Antrieb sein, aktiv zu werden.
  4. Personalisierung: Sprich die stille Mehrheit direkt an. Erwähne in deinem Content, dass du weißt, dass sie da sind und dass ihre Meinung zählt.
  5. Community Building: Ermutige die Interaktion innerhalb deiner Community. Menschen sind eher geneigt, sich zu beteiligen, wenn sie sehen, dass eine konstruktive und unterstützende Atmosphäre herrscht.

Denk dran, jeder war mal ein stiller Beobachter, bevor er ein aktiver Teilnehmer oder sogar ein Kunde wurde. Und es liegt an dir, diese unsichtbaren Kunden sichtbar zu machen. Wie wäre es, wenn du einige dieser Taktiken ausprobierst und siehst, was passiert?

7 einfache Tipps für den Social-Media-Erfolg

Hey, meine liebe Freundin! Du weißt jetzt, wie du mit deinen Fans eine emotionale Bindung aufbaust, den richtigen Mindset entwickelst und selbst die unsichtbaren Kunden nicht ignorierst. Jetzt möchte ich dir sieben superkurze, aber wirkungsvolle Tipps mit auf den Weg geben. Los geht’s!

1. Qualität statt Quantität

Fokussiere dich auf wenige Plattformen, aber mach es richtig. Gib deiner Zielgruppe wertvollen Content, statt dich zu verzetteln.

2. Regelmäßigkeit ist der Schlüssel

Ein konstanter Posting-Rhythmus hält deine Community aktiv und deinen Content im Feed der Leute.

3. Nutze Videoformate

Videos werden in der Regel mehr angesehen und geteilt. Sie sind also ein effektives Mittel, um eine engere Bindung zu deinem Publikum aufzubauen.

4. Datenanalyse nicht vergessen

Ohne Kennzahlen weißt du nicht, was funktioniert. Also behalte deine Performance im Auge und passe deine Strategien entsprechend an.

5. Sei authentisch

Die Leute kaufen von Menschen, nicht von Marken. Zeig Persönlichkeit!

6. Community-Management

Antworte auf Kommentare, Fragen und Messages. Das schafft nicht nur Vertrauen, sondern fördert auch die Interaktion.

7. A/B-Testing

Teste verschiedene Inhalte, Formate und Zeiten, um herauszufinden, was bei deiner Zielgruppe am besten ankommt.

Das waren sie, meine schnellen Tipps für deinen Social-Media-Erfolg! Klingt richtig einfach, oder? Aber wenn du sie konsequent umsetzt, wirst du den Unterschied merken. Probiere es aus und lass mich wissen, wie es läuft!

Fazit

Du hast jetzt einen tiefen Einblick in die Welt des modernen Social-Media-Marketings erhalten. Von der Entschlüsselung der Täuschung der Social-Media-Algorithmen bis zu den unsichtbaren 90% der Beobachter – wir sind durch die wichtigsten Aspekte des digitalen Marketings gereist.

Der Schlüssel zum Erfolg?

Echte, authentische Interaktion und eine solide Strategie. Likes und Follower sind schön fürs Ego, aber echte Interaktionen und qualitativer Content sind das, was deine Marke wachsen lässt. Denk langfristig und nutze Emotionen, um eine echte Bindung mit deiner Zielgruppe aufzubauen.

Lass dich nicht von der Hektik der Social-Media-Welt ablenken.

Fokussiere dich, sei authentisch und arbeite kontinuierlich an deinem Erfolg. Die Früchte deiner Arbeit werden nicht sofort sichtbar sein, aber Geduld und Konstanz zahlen sich immer aus.

Das Ziel ist klar: ein nachhaltiges Business aufzubauen, das auf echten Beziehungen und nicht nur auf virtuellen Likes basiert. Du hast jetzt die Werkzeuge, also leg los und rock die Social-Media-Welt!

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FAQ

Soll ich wirklich auf Social-Media-Präsenz setzen?

Ja, aber der Fokus sollte auf qualitativer Interaktion liegen, nicht nur auf der Sammlung von Likes.

Was ist StorySelling und wie unterscheidet es sich von traditionellem Marketing?

StorySelling geht über das Produkt hinaus und baut eine emotionale Verbindung zum Kunden auf. Es ist effektiver als nur die Jagd nach Likes.

Ist der ROI für Social Media wirklich messbar?

Ja, aber du musst die richtigen Metriken betrachten, wie zum Beispiel Engagement-Rate und Conversion-Rate, nicht nur Likes und Follower.

Wie erreiche ich die stillen Beobachter?

Durch zielgerichteten Content und spezielle Aufrufe zur Aktion, die auch die stillen Beobachter motivieren.

Können die 7 Tipps sofort umgesetzt werden?

Ja, die Tipps sind so gestaltet, dass du sie sofort anwenden kannst.

Wann immer du bereit bist, gibt es 2 Möglichkeiten, wie du mit mir arbeiten kannst:

1. Wenn du nach Vorlagen für LinkedIn-Beiträge suchst, empfehle ich dir, mit einem preiswerten Programm zu beginnen: 

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Ulrike Lang

Stell dir vor, du brauchst dir in den nächsten 30 Tagen keine Gedanken mehr darüber zu machen, was du als Nächstes auf LinkedIn veröffentlichen könntest. 

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2. Du willst auf LinkedIn so richtig erfolgreich werden und die Kunden gewinnen, mit denen du wirklich Spaß hast und arbeiten willst?

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Warum du auf Social Media niemals verkaufen solltest!

Warum du auf Social Media niemals verkaufen solltest!

Viele Coaches, Trainer, Experten und Berater denken, Social Media ist der Schlüssel zum Verkaufserfolg – gehörst du auch dazu?

Ok – Zeit für einen Reality-Check! Wir klären heute, ob Verkaufen auf Social Media der richtige Weg für Solopreneuere ist.

Lass die Illusionen hinter dir und entdecke, was wirklich zieht: Warum Instagram & Co. oft nur heiße Luft sind, welche Strategien dich in die Sackgasse führen und warum ein Newsletter das unscheinbare Goldstück beim Verkaufen sein könnte.

Mythos oder Wahrheit:

„Social Media ist eine Goldgrube“!

Social Media: Verkaufsfalle oder Chance?

Ich war an einem Punkt, wo die Vorstellung, in Social Media zu investieren, wie eine Goldgrube schien. Ein wenig Werbung schalten hier, ein bisschen Influencing dort. Doch die Realität sah anders aus. Und ich wette, es gibt viele Solopreneure, die genau dasselbe erlebt haben. Jetzt fragst du dich vielleicht: Ist Social Media ein Fluch oder ein Segen?

Ganz ehrlich: Beides, wenn man genau hinschaut.

Das Dilemma der Reziprozität

Du postest, du likest, du teilst.

Und was bekommst du zurück? Einen Herz-Emoji ❤️und ein paar flüchtige Klicks 👍!

Die meisten von uns haben schon den bitteren Geschmack der Einseitigkeit auf Social Media erlebt. Reziprozität, das wertvolle Geben-und-Nehmen im Geschäft, ist auf Social Media oft nur eine Illusion. Du gibst mehr, als du zurückbekommst, und du fragst dich, warum die magische Formel nicht aufgeht. Scheinbar klappt es bei allen anderen, nur nicht bei dir ….

Und genau hier beginnt die Krux der Sache:

Warum fehlt Reziprozität?

Wenn wir mal ehrlich sind: Social Media Plattformen sind wie ein überfüllter Bazar in Marrakech, wo jeder Händler laut um die Aufmerksamkeit der Besucher buhlt. Die rauchige Luft ist erfüllt von tausend Stimmen, bunten Farben und exotischen Gerüchen, die alle gleichzeitig auf dich einprasseln. In diesem Gewirr ist es leicht, die Orientierung zu verlieren.

In diesem virtuellen Getümmel will jeder seine Waren loswerden, sein Angebot an den Mann oder die Frau bringen. Die Chancen, dass jemand stehen bleibt und wirklich zuhört, sind gering.

Jeder ist beschäftigt mit seinem eigenen Erlebnis, und in diesem Trubel geht die persönliche Verbindung, die Basis jeder Reziprozität, oft verloren.

Was versteht man auf Social Media unter Reziprozität?

In der Offline-Welt versteht man unter Reziprozität eine Art ungeschriebenes Gesetz des Gebens und Nehmens. Du hilfst mir, ich helfe dir.

Auf Social Media wird dieser Begriff oft idealisiert, aber er spielt sich ein wenig anders ab. Hier bedeutet Reziprozität, dass wenn du wertvollen Content teilst, deine Follower im Idealfall nicht nur mit einem Like oder Share antworten, sondern auch loyale Kunden werden. Sie kaufen deine Produkte oder Dienstleistungen und empfehlen dich weiter.

Ein ideales Szenario, oder? Leider ist die Realität oft anders. Aber genau dieses Verständnis von Reziprozität streben wir an, wenn wir unsere Zeit und Ressourcen in Social Media investieren.

Was „erst Geben, dann Nehmen“ konkret bedeutet, habe ich auch hier noch mal beschrieben:

Bild von Briefen und dem Titel: 10 Wege, wie du eine wertvolle E-Mail-Liste aufbaust, ohne dabei aufdringlich oder nervig zu sein

Reziprozität – die Kunst des Gebens und Nehmens

oder: So baust du deine Email-Liste auf!

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Beliebt aber ineffektiv

Lass dich nicht täuschen – manchmal sieht es aus, als ob du viele Interaktionen hast. Likes fließen, Herzen blitzen auf, aber der Warenkorb bleibt leer.

Es ist, als ob du eine Präsentation vor applaudierenden Zuschauern hältst, aber niemand kommt danach, um Fragen zu stellen und dein Produkt zu kaufen. Das Applaus ist toll, aber er füllt nicht die Kasse.

Warum es nicht funktioniert

👉 Vertrauen fehlt

Wir leben in einer Welt, in der das Misstrauen schneller wächst als Vertrauen.

Auf Social Media ist es besonders ausgeprägt: Wie kannst du von jemandem kaufen, den du noch nie getroffen hast und der nur ein paar Fotos und Status-Updates vorzuweisen hat?

Vertrauen ist das Fundament jeder Geschäftsbeziehung. Fehlt es, bleibt der Einkaufswagen leer, egal wie großartig das Angebot ist.

👉 Reziprozität – erst Geben, dann Nehmen

Viele Solopreneure verwechseln Social Media mit einem Schaufenster. Sie stellen ihre Produkte aus und warten. Doch so funktioniert Reziprozität nicht. Du musst zuerst geben, bevor du nehmen kannst. Und damit meine ich nicht das Teilen eines flachen Inspirationszitats. Wertvoller Content, echte Hilfe und sinnvolle Interaktion sind der Schlüssel.

👉 Falsche Voraussetzung – Social Media heißt SOZIAL

Dies ist vielleicht die härteste Pille zum Schlucken. Social Media wurde nicht als Verkaufsplattform entwickelt. Es ist ein Ort für soziale Interaktion, ein digitales Wohnzimmer sozusagen. Wer hier mit der Tür ins Haus fällt und direkt versucht, seine Produkte zu pitchen, wird schnell merken, dass die Community das nicht gut findet. Du musst zuerst einen authentischen Kontakt herstellen, bevor du auch nur daran denkst, ins Geschäftliche überzugehen.

Illusion der Produktivität: Social Media bremst dich!

Der endlose Zyklus der Social Media-Arbeit

Du postest, likest, kommentierst und wartest auf das große Verkaufswunder., von dem immer alle schwärmen. Aber je mehr du investierst, desto mehr merkst du, dass Social Media eine Zeitschleife ist. Du steckst fest im Hamsterrad von Content-Erstellung, Engagement und Analyse, das nirgendwohin führt.

Der Irrtum von ‚Always-On‘

Glaubst du, du musst immer präsent sein, um erfolgreich zu sein? Falsch. Der ‚Always-On‘ Modus führt nur zu Erschöpfung, Depression und Burnout.

Echte Produktivität heißt, kluge Entscheidungen darüber zu treffen, wann, wo und wie du deine Zeit investierst. Alles andere ist Hobby und Wischi-Waschi!

Täuschende Metriken

Analysieren ist wichtig, klar. Aber: Likes, Shares und Follower zahlen keine Rechnung! Nur echte Kunden sind das, was zählt! Und das sind konkrete Verkäufe und langfristige Kundenbeziehungen!

Viele Solopreneure denken, dass hohe Engagement-Raten gleichbedeutend mit Geschäftserfolg sind. Das ist eine gefährliche Annahme. Von Followern kannst du keine Miete zahlen oder Urlaub buchen.

Der wahre Preis der ‚kostenlosen‘ Plattformen

Kostenlos ist nicht immer gratis. Deine Zeit ist Geld. Überleg mal, wie viele Stunden du pro Woche für Social Media aufwendest und rechne das in Euro um. Du wirst überrascht sein, wie teuer ‚kostenlos‘ sein kann. Wem hilft es also, dass du viel Zeit auf Social Media verbringst? Genau – der Plattform selbst und der Werbung!

Der Punkt ist klar: Lass dich nicht von der Illusion der Produktivität durch Social Media täuschen. Es gibt bessere Wege, deinen Business voranzutreiben und deine Zeit sinnvoll zu nutzen.

Apropos Werbung …

Falsches Gold: Warum Social Media Leads oft mehr Schein als Sein sind

Die trügerische Glanzwelt der Social Ads

Es ist einfach, sich von den Versprechen der Social Media Werbung blenden zu lassen: schnelle Leads, geringe Kosten. Aber was du oft bekommst, sind Leads von niedriger Qualität, die sich nur manchmal in zahlende Kunden verwandeln. Denk jetzt an ROI und Conversionrate.

Social Media = Oberflächlichkeit

Die Interaktionen auf Social Media sind oft flüchtig und oberflächlich. Leute liken und teilen, ohne viel darüber nachzudenken. Ein Like ist nicht gleich ein Kauf. Ein Share ist nicht gleich eine Empfehlung.

Gekaufte Aufmerksamkeit vs. echte Beziehungen

Du kannst Aufmerksamkeit kaufen, aber keine Beziehungen. Echte Beziehungen basieren auf Vertrauen und gemeinsamen Werten, nicht auf einem schnellen Swipe oder Klick.

Das Wunschdenken der Conversion Rates

Die harten Fakten zeigen oft ein anderes Bild: Die Conversion Rates von Social Media sind oft niedriger als bei anderen Marketingkanälen. Also, denke nochmal darüber nach, bevor du all dein Marketingbudget in Social Media Ads steckst.

Vertrau nicht blind den glänzenden Versprechen der Social Media Welt. Oft ist es falsches Gold, das mehr Schein als Sein hat. Besser ist es, auf Marketingstrategien zu setzen, die nachhaltige und qualitativ hochwertige Leads generieren.

Ist „ByeBye Social Media“ die Lösung?

  • Bedeutet das, dass du auf Ads komplett verzichten sollst?
  • Heißt das, dass bezahlte Werbung auf Social Media nutzlos ist?
  • Solltest du Social Media komplett in den Wind schießen?

Oh nein – das ist definitiv nicht der Fall.

Ich selbst bin ein großer Fan von Social Media und baue dort viel Vertrauen auf.

Aber ich bin der Meinung, Social Media ist ein Weg über den du niemals direkt verkaufen sollst. Es gibt eine andere Lösung, nämlich:

Der bessere Weg: Newsletter

Mal ehrlich: Wir alle haben uns schon einmal von den Versprechungen von Social Media verführen lassen. Aber statt einer Goldgrube finden wir oft nur Sand.

Wenn Social Media der überfüllte Bazar ist, dann ist der Newsletter dein persönliches Kaffeehaus. Ein Ort, wo sich die Leute Zeit nehmen, wo du in Ruhe reden und tatsächlich gehört werden kannst.

Aber wie machst du aus einem Newsletter mehr als nur eine weitere E-Mail im Posteingang deiner Zielgruppe?

Vertrauen & Persönlichkeit

Ein Newsletter ist persönlich. Er landet direkt im Posteingang und hat nicht mit dem Rauschen der sozialen Medien zu kämpfen. Nutze das! Erzähle deine Geschichten, teile deine Erfahrungen und zeige deine Persönlichkeit.

Menschen kaufen von Menschen, die sie kennen, mögen und denen sie vertrauen. Ein Newsletter gibt dir die Bühne, genau das zu tun. Geschichten sind übrigens das, was Menschen am einfachsten dazu bringt, Vertrauen zu dir aufzubauen. Lies auch hier weiter über Geschichten, die für dich verkaufen.

Mehrwert schaffen

Versuch nicht, ein erfolgreicher Mensch zu sein, sondern ein wertvoller!

Albert Einstein

Das gilt auch für Newsletter. Bevor du an deinen Verkauf denkst, musst du Mehrwert schaffen. Wie kannst du das Leben deiner Abonnenten besser machen?

Das kann eine exklusive Information sein, ein spezielles Angebot oder einfach nur ein Rat, der zur richtigen Zeit kommt. Schaffst du Mehrwert, wirst du unersetzlich.

Dein Angebot als Lösung

Am Ende des Tages geht es darum, dein Angebot als die Lösung für ein spezifisches Problem deiner Zielgruppe darzustellen – und das wiederum erfordert Zielgruppenverständnis.

Nachdem du Vertrauen aufgebaut und Mehrwert geschaffen hast, ist es an der Zeit, dein Angebot ins Spiel zu bringen. Aber nicht als der nervige Verkäufer von nebenan!

Im Newsletter hast du die Gelegenheit, dein Angebot nicht als bloße Ware, sondern als Schlüssel zur Lösung eines drängenden Problems zu präsentieren.

Noch mehr dazu erfährst du in meinen 10 Tipps, wie du erfolgreiche Newsletter schreibst, die auch gelesen werden.

Bild mit Dschungel und Hängebrücke als Metapher für Newsletter erstellen

10 Tipps für erfolgreiche Newsletter

die auch wirklich geöffnet und gelesen werden.

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Fazit

Sichtbarkeit und Reichweite auf Social Media heißt, eine Community aufzubauen, die auf Vertrauen und gegenseitigem Nutzen basiert. Konzentriere dich auf den Wert, den du bietest, statt nur auf den Verkauf. Pitchen und Verkaufen auf Social Media ist kurzfristiges Denken. Langfristiger Erfolg braucht mehr als 10 Facebook-Beiträge.

Stattdessen: Stelle hochwertige, relevante Inhalte bereit, die deinem Publikum helfen. Durch das Teilen von nützlichen Informationen und echter Interaktion kannst du langfristige Beziehungen aufbauen. Diese Beziehungen werden sich letztendlich in Umsatz umwandeln, ohne dass du dich als „Verkäufer:in“ anbiedern musst.

So schaffst du eine authentische Marke und ziehst mehr passende Wunschkunden an. Es geht nicht darum, die beste Informationsquelle für „Everybodys Darling“ zu werden, sondern die spezialisierte Nr 1 für Kunden, die dich und deine Arbeit wertschätzen, ohne um den Preis zu feilschen.

FAQs

Warum ist Social Media nicht der beste Ort für Verkauf?

Social Media ist ein Ort für soziale Interaktion als für Verkäufe. Der Fokus liegt auf Kommunikation und Austausch, weniger auf Geschäften.

Was meinst du mit „Reziprozität“?

In der Offline-Welt bedeutet Reziprozität ein Geben und Nehmen zwischen zwei Parteien. Online wird oft erwartet, dass wertvoller Content schnell zu loyalen Kunden führt, was selten der Fall ist.

Wie kann man Reziprozität auf Social Media fördern?

Indem man langfristig denkt, wertvollen Content teilt und echte, sinnvolle Interaktionen fördert. Nur dann kann ein loyales Kundenverhältnis entstehen.

Warum sind Metriken wie Likes und Shares täuschend?

Diese Metriken sind keine direkten Indikatoren für Verkäufe oder Kundenloyalität. Sie können das Interesse messen, aber nicht unbedingt den Umsatz steigern.

Was ist der Vorteil eines Newsletters gegenüber Social Media?

Ein Newsletter ermöglicht eine tiefere, persönlichere Verbindung mit deinem Publikum. Er landet direkt im Posteingang und wird in einer ruhigeren Umgebung gelesen.

Sind Social Media Ads völlig nutzlos?

Nein, sie können nützlich sein, aber sie sollten nicht deine einzige Strategie sein. Die Qualität der Leads ist oft niedriger als durch organisches Wachstum.

Was sind die versteckten Kosten von Social Media?

Neben der investierten Zeit können die „kostenlosen“ Plattformen tatsächlich teuer sein, wenn sie keine echten Ergebnisse liefern.

Wann immer du bereit bist, gibt es 2 Möglichkeiten, wie ich dir helfen kann: 

1. Wenn du nach Vorlagen für LinkedIn-Beiträge suchst, empfehle ich dir, mit meinem preiswerten Programm zu beginnen: 

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Stell dir vor, du brauchst dir in den nächsten 30 Tagen keine Gedanken mehr darüber zu machen, was du als Nächstes auf LinkedIn veröffentlichen könntest.

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2. Du willst auf LinkedIn so richtig erfolgreich werden und die Kunden gewinnen, mit denen du wirklich Spaß hast und arbeiten willst?

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LinkedIn: Mit diesen 21 Tipps gewinnst du mehr Follower!

LinkedIn: Mit diesen 21 Tipps gewinnst du mehr Follower!

LinkedIn boomt! Und ich bin mitten drin! Ja, ich bin aktuell mit 5447 Menschen vernetzt und dabei habe ich viele spannende Persönlichkeiten und Menschen kennengelernt. Doch wie kann man tatsächlich auf LinkedIn mehr Follower gewinnen?

Als ich mich 2020 auf LinkedIn anmeldete, hatte ich keine Ahnung, wie wichtig diese Plattform für meinen beruflichen Erfolg werden würde. Erst im Sommer 2023 – also nach über 3 Jahren – habe ich gelernt, wie ich sie nutzen kann, um mehr als 5400 Followern zu gewinnen und eine engagierte Community aufzubauen.

In der digitalen Businesswelt ist LinkedIn eine unschätzbare Plattform, um berufliche Beziehungen aufzubauen, Fachwissen zu teilen und potenzielle Geschäftsmöglichkeiten zu entdecken.

In diesem Artikel möchte ich mein Erfolgsrezept mit dir teilen, denn ich bin fest davon überzeugt, dass auch du auf LinkedIn erfolgreich sein kannst, wenn du einige wichtige Aspekte berücksichtigst.

TLDR (Too Long; Didn’t Read) – 30 Sekunden Zusammenfassung:

  • Mit diesen Tipps gewinnst du mehr Follower auf LinkedIn
  • Erfolgreiche LinkedIn-Posting-Strategie für mehr Follower
  • Täglich posten und wertvolle Inhalte teilen
  • Qualität vor Quantität – informativ, relevant und ansprechend
  • Erst Geben, dann Nehmen – aufbauende Beziehungen schaffen
  • Fokus auf DMs statt Likes – persönliche Kommunikation nutzen
  • Visuelle Karussell-Beiträge für komplexe Themen
  • P.S. mit Frage oder CTA für mehr Interaktion
  • Beitragsinteraktion steigern durch frühzeitiges Kommentieren
  • Authentische Geschichten für emotionale Verbindung mit der Community

Ich poste täglich: Eine konsequente Präsenz

LinkedIn belohnt Aktivität und Konsistenz. Durch tägliches Posten zeige ich nicht nur, dass ich aktiv bin, sondern auch, dass ich wertvolle Inhalte mit meiner Community teilen möchte. Dabei ist es mir wichtig, dass meine Beiträge abwechslungsreich sind. Ich teile Einblicke in mein tägliches Business, spannende Branchennews, nützliche Tipps oder How-to-Anleitungen. So bleibe ich für meine Follower interessant und relevant.

Qualität vor Quantität: Wertvolle Inhalte bieten

Auch wenn es verlockend sein mag, so viele Beiträge wie möglich zu veröffentlichen – die Qualität meiner Beiträge ist entscheidend, nicht die Anzahl!

Meine Inhalte sollten informativ, relevant und ansprechend sein. Ich stelle sicher, dass ich einen echten Mehrwert für meine Leser biete und sie mit interessanten Einblicken belohne. Ich glaube fest daran, dass es besser ist, weniger Beiträge zu haben, die wirklich gut sind, als viele Beiträge, die oberflächlich oder langweilig wirken.

Erst Geben, dann Nehmen: Wertvolle Beziehungen aufbauen

LinkedIn ist kein Selbstbedienungsladen für Eigenwerbung. Wenn ich echte Verbindungen aufbauen möchte, helfe ich zuerst anderen, bevor ich etwas von ihnen verlange.

Das bedeutet, aktiv Beiträge anderer kommentieren, teilen und liken, dabei echten Mehrwert geben und keine Tricks zurückhalten. Nein, dabei erwarte ich keine Gegenleistung. Die Kunst des Gebens und Nehmens ist auf LinkedIn der Schlüssel, um eine engagierte und unterstützende Community aufzubauen.

Fokus auf DMs statt auf Likes: Follower bezahlen keine Rechnung!

Likes sind schön, aber direkte Nachrichten (DMs) sind noch wertvoller.

Wenn jemand auf meinen Beitrag reagiert, wenn ich einen guten Kommentar entdecke, dann nehme ich die Chance wahr und starte eine persönliche Konversation – OHNE PITCH!

Das zeigt, dass ich mich für meine Follower interessiere und bereit bin, echte Verbindungen aufzubauen. Es sind diese persönlichen Gespräche, die langfristige Beziehungen und sogar Geschäftsmöglichkeiten schaffen können.

Bitte behalte immer im Auge: Follower gewinnen auf LinkedIn ist super – aber Follower und Likes und Kommentare bezahlen keine Miete, keinen Urlaub und keinen vollen Kühlschrank.

3 – 4 Karussell-Beiträge/Monat: Aufmerksamkeit mit visuellen Inhalten

Karussell-Beiträge sind eine großartige Möglichkeit, um komplexe Themen auf LinkedIn zu präsentieren. Mit einer Mischung aus ansprechenden Grafiken und kurzen Texten kann ich komplexe Informationen leicht verdaulich machen und die Aufmerksamkeit meiner Follower gewinnen. Ich stelle sicher, dass meine Karussell-Beiträge relevant und gut gestaltet sind, ohne dabei eine Perfektionistin zu sein.

Bonus-Tipp: Ich stell mir dafür einen Timer! Und diesen Zeitblock halte ich unbedingt ein – damit ich nicht die halbe Nacht daran sitze und alles 10x besser machen will 😉!

Ich beende immer mit P.S., Frage oder CTC

Das P.S. am Ende meines Beitrags unterschätzen viele Usert, um mehr Interaktion zu erzielen. Dort stelle ich eine Frage oder fordere meine Leser zu einer Handlung (Call-to-Comment) auf. Das ermutigt sie, Kommentare zu hinterlassen oder meinen Beitrag zu teilen, was wiederum die Reichweite erhöht und weitere Interaktionen anzieht.

Beitragsinteraktion steigern: 30 Minuten vorher kommentieren

Wenn ich einen neuen Beitrag veröffentliche, bin ich schon 30 Minuten vorher aktiv auf LinkedIn. Dadurch werden andere User auf mich aufmerksam und ausserdem signalisiere ich dem Algorithmus von LinkedIn, dass mein Beitrag relevant ist und es wahrscheinlicher ist, dass er in den Feeds meiner Follower angezeigt wird. Kommentare und Reaktionen in den ersten Minuten nach der Veröffentlichung meines Beitrags sind von großer Bedeutung, um die Sichtbarkeit zu steigern.

Authentische Geschichten -> StorySelling

Beim StorySelling dreht sich alles um Geschichten. Ich teile authentische Erfahrungen aus meinem beruflichen Leben oder inspirierende Erlebnisse, die einen Mehrwert für meine Leser bieten.

Geschichten schaffen eine emotionale Verbindung und wecken das Interesse meiner Follower, mich weiterhin zu verfolgen. Ziel dieser Geschichten ist, mit dem Leser eine Verbindung und Vertrauen aufzubauen, das letztendlich zum nächsten Schritt führt.

Klarer Fokus: 1 Botschaft & 1 Aktion

Wenn ich einen Beitrag erstelle, ist es mir wichtig, EINE klare Botschaft zu vermitteln und EINE konkrete Handlungsaufforderung zu geben. Ich möchte, dass meine Follower genau wissen, worum es geht und was sie tun können, um von meinem Beitrag zu profitieren.

So oft sehe ich, wie User mehrere Messeges in einen Beitrag reinpacken – ich wundere mich dann nur und mir ist klar, dass dieser User keine wirkliche Strategie auf LinkedIn verfolgt, sondern einfach „aus Spaß an der Freud“ postet. (Da ist ja nix falsch dran – bringt nur dem Business nix 😉)

Eine klare Botschaft hilft dabei, das Interesse zu wecken und die Aufmerksamkeit meiner Community zu gewinnen. Gleichzeitig ermutigt eine deutliche Handlungsaufforderung meine Leser, aktiv zu interagieren, sei es durch Kommentare, Likes oder das Teilen meines Beitrags, oder auch um sich einen Termin zu buchen, eine Freebie herunterzuladen oder sich einem Event anzumelden.

Der Mix macht’s: Text-Beiträge + visuelle Beiträge.

Abwechslung ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen LinkedIn-Präsenz. Daher setze ich auf eine Mischung aus Text-Beiträgen und „visuellen“ Beiträgen. Während Text-Beiträge ideal sind, um komplexe Themen ausführlich zu behandeln, nutze ich visuelle Inhalte wie Bilder, Slides oder Videos, um meine Botschaften ansprechend zu verpacken.

Gerade Slide-Shows fallen in den Feeds der Follower auf und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass sie angeklickt und gelesen werden. Diese Mix-Strategie ermöglicht es mir, meine Inhalte breiter zu streuen und meine Zielgruppen noch klarer anzusprechen.

30 Minuten nach dem Posten kommentieren.

Sobald ich einen neuen Beitrag veröffentlicht habe, gehts gleich weiter. Ich beantworte jetzt meine Nachrichten (DMs), vernetze mich mit interessanten Persönlichkeiten und bin aktiv auf meinem Profil.

Ich beobachte aufmerksam die Interaktionen und reagiere sofort aktiv auf Kommentare, Fragen oder Meinungen meiner Follower. Die ersten 30 Minuten sind entscheidend, um die Sichtbarkeit meines Beitrags zu steigern und die Reichweite zu erhöhen.

Eine schnelle und engagierte Reaktion zeigt meinen Followern, dass ich ihnen zuhöre und mich für ihre Gedanken interessiere.

Kommentare sind immer ausführlich und voller Mehrwert.

Wenn ich auf LinkedIn kommentiere, gebe ich mir Mühe, dass meine Beiträge immer ausführlich und voller Mehrwert sind. Kurze Kommentare wie „wow, toller Beitrag“ oder „ja, sehe ich genauso wie du“ sind wenig aussagekräftig und tragen nicht wirklich zur Diskussion bei.

Kein Kommentar mit “wow, toller Beitrag” oder “ja, das sehe ich genauso”.

Ulrike Lang

Ganz im Gegenteil: Sie lassen mich eher passiv und naiv erscheinen.

Stattdessen wähle ich meine Worte sorgfältig und bemühe mich, einen echten Mehrwert zu bieten. Wenn ich einen Beitrag kommentiere, möchte ich, dass meine Worte einen Unterschied machen und die Diskussion vorantreiben. So kann ich eine tiefere Verbindung zu meinen Followern aufbauen und eine aktive Rolle in meiner Community einnehmen.

Strategische Kommentare, mehr Antworten.

Kommentare sind nicht nur ein Mittel der Interaktion, sondern auch eine Möglichkeit, strategisch zu agieren. Anstatt wahllos zu kommentieren, wähle ich meine Beiträge gezielt aus und hinterlasse Kommentare, die eine höhere Wahrscheinlichkeit haben, Reaktionen auszulösen.

Dazu habe ich mir eine Liste angelegt mit ca 20 Usern, bei denen viele meiner potenziellen Kunden unterwegs sind.

Meine Kommentare können Fragen sein, auf die ich eine Diskussion anregen möchte, oder aber auch Meinungen und Erfahrungen, die einen echten Mehrwert bieten. So steigere ich die Chancen, dass meine Kommentare nicht unbeantwortet bleiben und eine aktive Konversation entsteht. Und nebenbei gewinne ich dadurch neue Follower durch direkte Nachrichten.

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Täglich 1 Stunde DMs beantworten.

Die persönliche Kommunikation mit meinen Followern ist mir besonders wichtig. Deshalb nehme ich mir täglich mindestens eine Stunde Zeit, um meine Direktnachrichten (DMs) zu beantworten. Egal ob es um Fragen, Anfragen oder einfach nur nette Grüße geht, ich antworte stets zeitnah und persönlich. Ich versuche auch, jeden neuen Follower persönlich zu begrüßen.

Diese individuelle Aufmerksamkeit stärkt die Beziehung zu meinen Followern und zeigt, dass ich sie wertschätze.

Viel kommentieren für Reaktionen.

Aktives Kommentieren ist ein entscheidender Faktor, um auf LinkedIn sichtbar zu sein. Ich nehme mir bewusst Zeit, um Beiträge anderer zu lesen und ausführlich zu kommentieren.

Dabei gehe ich über bloße Zustimmung hinaus und versuche, meine Gedanken und Perspektiven einzubringen. Indem ich mich in die Diskussion einbringe, zeige ich meine Meinung, steigere meine eigene Präsenz und lade andere dazu ein, ebenfalls auf meine Beiträge zu reagieren.

Kommentare als „Intro“ für DMs.

Kommentare sind oft der erste Schritt, um eine Verbindung zu anderen LinkedIn-Nutzern herzustellen. Wenn ich auf einen Beitrag reagiere, der mir besonders gut gefällt oder interessant erscheint, nutze ich oft die Gelegenheit, um eine persönliche Direktnachricht zu senden.

Ich knüpfe an meinen Kommentar an und erweitere die Diskussion in einer persönlichen Konversation. So baue ich wertvolle Beziehungen auf und ermutige andere dazu, sich aktiv mit mir auszutauschen.

LinkedIn-Events nutzen: Interaktion und Mehrwert bieten.

LinkedIn-Events bieten eine tolle Möglichkeit, eine engagierte Community aufzubauen und wertvollen Mehrwert zu bieten. Ich nutze gerne diese Funktion, um virtuelle Veranstaltungen zu planen, wie beispielsweise Interviews, Experten-Talks oder Q&A-Sessions. Dadurch ziehe ich nicht nur neue Follower an, sondern biete meiner bestehenden Community die Chance, mich kennenzulernen, von interessanten Inhalten zu profitieren und direkt mit mir und anderen Teilnehmern in Kontakt zu treten.

Analyse und Anpassung: Lernen aus den Daten.

LinkedIn bietet nützliche Analytics, um das Verhalten meiner Follower und den Erfolg meiner Beiträge zu analysieren. Ich nutze diese Daten, um zu verstehen, welche Art von Inhalten besonders gut ankommt und welche Strategien die besten Ergebnisse erzielen.

Dadurch kann ich meine Inhalte und meine Strategie kontinuierlich optimieren und an die Bedürfnisse meiner Community anpassen.

Und ganz ehrlich: Es macht unglaublich viel Spaß zu sehen, wie meine Community jede Woche wächst 🤩

Networking und Kooperationen: Zusammenarbeit stärkt.

Networking ist ein zentraler Bestandteil meiner LinkedIn-Strategie. Ich bin aktiv darum bemüht, wertvolle Kontakte zu knüpfen und Partnerschaften mit anderen Nutzern einzugehen. Gemeinsame Projekte und Kooperationen stärken meine Präsenz und erweitern mein Netzwerk zusätzlich. Indem ich mich mit anderen vernetze und zusammenarbeite, eröffnen sich neue Möglichkeiten und ich kann von den Erfahrungen und Kompetenzen anderer profitieren.

Konkurrenzdenken? Sorry, dieses Gen fehlt bei mir!

Ich kenne keine Konkurrenz, nur Marktbegleiter und Mitbewerber.

Meine Community und meine Kunden sind erwachsene Menschen.

Sie entscheiden selbst, ob sie mir vertrauen und mit mir arbeiten möchten und ob ich „die Richtige“ für einen Teil ihrer Reise bin.

Matcht es zwischen uns, dann kaufen sie.

Ulrike Lang

LinkedIn Live nutzen: Echtzeitinteraktion mit der Community.

LinkedIn Live bietet eine spannende Möglichkeit, direkt mit meiner Community in Echtzeit zu interagieren. Ich setze diese Funktion zwar selten aber doch gezielt ein, um Interviews zu führen oder QuickTipps zu geben. Die Möglichkeit, Fragen meiner Follower direkt zu beantworten und mit ihnen in Echtzeit zu kommunizieren, stärkt die Bindung und schafft ein Gefühl von Nähe und Vertrauen.

Hashtags einsetzen: Reichweite erhöhen.

Ja, ich oute mich: Ich folge Hashtags! Und durch Hashtags werden neue User auf mich aufmerksam. Sie sind eine einfache und wirksame Methode, um die Reichweite meiner Beiträge zu erhöhen.

Ich wähle Hashtags sorgfältig aus, die zu meinem Inhalt passen und von meiner Zielgruppe häufig verwendet werden. Dadurch werden meine Beiträge in den entsprechenden Hashtag-Feeds angezeigt und erreichen eine größere, themenrelevante Zielgruppe. Meist nutze ich 3 – 4 Hashtags.

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BONUS:

Erfolg nicht an 1 Beitrag messen.

Es ist wichtig, den Erfolg auf LinkedIn nicht allein an einem einzigen Beitrag zu messen. Communityaufbau ist ein Marathon, kein Sprint.

Stattdessen betrachte ich meinen Erfolg auf der Plattform als Gesamtbild, das sich aus meiner Aktivität, dem Aufbau von Beziehungen und der Qualität meiner Inhalte ergibt.

Auch wenn ein Beitrag einmal nicht die erwarteten Reaktionen hervorruft, ist das kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.

Ich lerne aus jedem Beitrag und arbeite kontinuierlich daran, meine Präsenz zu verbessern.

Und ganz ehrlich: Ob ein Beitrag gut oder schlecht läuft, ob der Algorithmus gut findet was ich mache – ist absolut unwichtig.

Wichtig ist:

  1. Ich gewinne daraus Kunden
  2. Ich habe Spaß
  3. Meine Community wächst

Alles andere ist unwichtig!

Fazit

Der Aufbau einer starken LinkedIn-Community und das Gewinnen von mehr Followern erfordern Kontinuität, wertvolle Inhalte und aktive Interaktion.

Durch eine konsistente Posting-Strategie, hochwertige Beiträge und persönliche Kommunikation wirst du das Vertrauen deiner Follower gewinnen und langfristige Beziehungen aufbauen.

Nutze die vielfältigen Möglichkeiten von LinkedIn, um authentische Geschichten zu teilen und relevante Einblicke zu bieten.

Mit meine 21 Tipps hast du jetzt viele Werkzeuge in der Hand, um auf LinkedIn erfolgreich zu sein und eine engagierte Anhängerschaft aufzubauen.

Starte noch heute und beobachte, wie deine LinkedIn-Präsenz und -Reichweite stetig wachsen!

FAQ

Warum ist es wichtig, täglich auf LinkedIn zu posten?

Indem ich täglich poste, zeige ich nicht nur, dass ich aktiv bin, sondern auch, dass ich meine Community wertschätze und ihnen ständig wertvolle Inhalte bieten möchte. Das trägt dazu bei, meine Sichtbarkeit zu erhöhen und eine engagierte Follower-Basis aufzubauen.

Wie kann ich sicherstellen, dass meine Beiträge ansprechend und relevant sind?

Qualität steht bei LinkedIn im Vordergrund. Ich konzentriere mich darauf, informative, relevante und ansprechende Inhalte zu teilen, die einen echten Mehrwert für meine Leser bieten. Dies umfasst Einblicke in mein Berufsleben, Branchennews, Tipps und inspirierende Zitate.

Sollte ich meine Beiträge auf LinkedIn selbst kommentieren?

Absolut! Indem ich meine eigenen Beiträge etwa 30 Minuten vor der Veröffentlichung kommentiere, signalisiere ich dem Algorithmus von LinkedIn, dass mein Beitrag relevant ist. Dadurch steigere ich die Sichtbarkeit meines Beitrags und ermutige gleichzeitig andere, mit mir zu interagieren. Auch wenn ich ein großer Fan von KI bin – kommentieren ist „Chefinnen-Sache 🤩

Warum ist persönliche Kommunikation auf LinkedIn so wichtig?

Persönliche Kommunikation, insbesondere durch direkte Nachrichten (DMs), zeigt meinen Followern, dass ich mich für sie interessiere und echte Beziehungen aufbauen möchte. Durch individuelle Gespräche kann ich Vertrauen aufbauen, was langfristig zu geschäftlichen Chancen und einer stärkeren Community führt.

Wie kann ich die Interaktion mit meinen Beiträgen steigern?

Ich nutze das Postskriptum (P.S.) am Ende meiner Beiträge, um Fragen zu stellen oder eine Handlungsaufforderung (Call-to-Action) zu geben. Dadurch ermutige ich meine Leser, Kommentare zu hinterlassen oder meine Beiträge zu teilen, was die Interaktion erhöht und meine Reichweite ausdehnt.

Wann immer du bereit bist, gibt es 2 Möglichkeiten, wie ich dir helfen kann: 

1. Wenn du immer noch nach Vorlagen für LinkedIn-Beiträge suchst, empfehle ich dir, mit einem preiswerten Programm zu beginnen: 

Der 30-Tage Contentplaner: Schreibe in 30 Tagen schnell und effizient Content. 

Ulrike Lang

Stell dir vor, du brauchst dir in den nächsten 30 Tagen keine Gedanken mehr darüber zu machen, was du als Nächstes auf LinkedIn veröffentlichen könntest. 

Stattdessen hast du einen klaren Plan, die Fähigkeit und das Selbstvertrauen, passende Beiträge für deine idealen Kunden zu erstellen. 

Dieser umfassende Kurs vermittelt dir das System, das meine Kunden verwenden, um von 0 auf 5000 Follower und 450.000 € Einkommen auf dieser ungenutzten Plattform zu wachsen. Schließe dich hier mehr als 120 Teilnehmern an. 

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